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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Proscher Jerenua. | ||
das 17. Capiteb. | |||
ospricht der Herr, Gottloß, venrucht, | |||
Ja einig ist der Mann verflucht, | |||
der sich auff Menscher allein verlesst, | |||
vnd mhro, denn auf Gott, taneet Vhrst¬ | |||
Vnd Fleisch fur seins Arms Steacke helt¬ | |||
dangegen Izn dem Herrn abfellt, | |||
Vnd mit seym hertzen weicht hindtahn¬ | |||
Besegnet aber ist der Mar¬ | |||
der auf den Herren sich velesst | |||
der ist sein zuuersicht aufs best¬ | |||
der ist, wie ein Baum fein gepflantzt | |||
Am Wasser, mit ein Zann Vershanzt, | |||
Vnd frisch gewurtzelt an dem Bach¬ | |||
enn ob gleich ein Hitz kompt hernach, | |||
Furcht Er sich doch nicht, muß bebleiben, | |||
vnd seine Bletter grüene bleiben, | |||
Vnd sorger nicht, Scheine kein gefahr¬ | |||
Jhar | |||
wenn etwa kompst ain durees | |||
Sondern bringe friher ohn aufhörn, | |||
dieselbe kan niemandts brstörn¬ | |||
Es ist das Herrn (Stanck, vnd gering | |||
Ein drutzig vnd Verhagtes ding | |||
wer kans ergeundten In seym Schreyn? | |||
Ich Gott der Herre vns dlein, | |||
Vnd pruef die Nieren, Gib eym Jeden, | |||
Nach seym Thwn, darfur hilfft kein bitten) | |||
Vnd nach den Eruchten seiner wergek¬ | |||
dises ein Joderman wol mergk | |||
Der Sabbath auch gebetten wirdt | |||
das der wardt recht sandtificrt | |||
wer den entheiligt, Nichts mher schafft | |||
denn das derselb hart wirdt gestrafft. | |||
Das 14. Capitel. | |||
es Soppfers hauß, der Prophet ging, | |||
Er die Scheyben zutregen anfing | |||
der Tapff, den Er macht aus dem Thon | |||
Missriets Ihm, kein Ofes wurd darvon¬ | |||
Da macht Er widrumb an dem Ziel | |||
Ein Andern Toppf, der Ihm gefiel¬ | |||
des herrn wort zum Prophetin gschuch, | |||
kan Ich nicht auch as, C Er sprach | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 19. September 2026, 08:20 Uhr
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| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
|---|---|
der Proscher Jerenua. |
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