188 helmst 0575r: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Johann Steuerleins Reimbibel
Zur Navigation springen Zur Suche springen
CSV-Import
 
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(2 dazwischenliegende Versionen von einem anderen Benutzer werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
{{Korrektur}}
{{Korrektur}}
{{NeuerNutzer}}
{{NeuerNutzer}}
{{Erkannt}}
{{Erkannt}}
<b>[[188 helmst 0574v|Gehe zur vorherigen Seite]]</b></br></br>
{{Zurueck188}}
{{Zurueck188}}
{| class="wikitable";  
{| class="wikitable";  
Zeile 7: Zeile 9:
|-  
|-  
! style="min-width: 350px" | Transkription  
! style="min-width: 350px" | Transkription  
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/01175.jpg hohe Aufloesung], [http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/01175.jpg sehr hohe Aufloesung])
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/01175.jpg sehr hohe Aufloesung])
|- style="background: white"  
|- style="background: white"  
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>er Projhet daniel¬
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/01175.jpg
Das Er nicht etwa müste sich
Vervnreinigen schmertzigklich,
Vnd Gott gab Sameln so zart,
das Ihm der Keinrer gunstig ward
Vnd gnedig: der sprach zu Ihm, Ich
fur meinem Herrn dem König Mich
furchte, der Eich, nach seinem Rath
Ewr Speis vnd Tranck verschaffet hat,
Wo Er wurd sehen (.Vff begeren)
das Enne Angesichtter wehren
Jemmerlicher, Mangel zuhaben
denn Ander beris Alters Knaben,
So beeheere Ihr beym König Mieh
vmb mein ieben auch Jommerlich¬
Drauff Daniel zu Metzar sprach¬
Versuchs mit deyn Knechten Zehen tag
Vnd lasse vns, ohn widersteeben,
Nuhr zugemues zuessen geben,
Vnd waßer zutrincken, sein Kaldt,
laß denn fur die vnser Gestaldt,
Vnd der Knaken zu gleicher weis¬
So essen von des Königs Spris¬
Besehen, vnd amselben Tag
Mit deinen Knechten schaff daenach¬
Vnd Es gehorcht Ihnen derzun¬
Gebahrete nach Ihrem Sinn¬
Versuchts mit Ihnen gehen Tag
Vnd nach Zehen Tagen geschach,
Warn Sie schöner von Angesicht,
Man spurt ahn Ihn keyn Hunger nicht,
Warn bas bey Leib, denn alle Knaben,
So vans Königs Speis gessen haben,
Da thet Melzar Speis vnd Tranck weg
So Ihn vergedtnet wer zur Pfleg¬
gab Ihnen nhur zugemües¬
Und
wie sie begenten, Saur vnd Süeßt.
Aber, der Gor diser Vier Knaben,
Theilt Ihnen mitt Grurffte Gaben
Kunst vnd verstandt, nach vnterscheidt
In allerleich Schrifft vnd Weißheit
Aer, Er gab Banieln verstandt
Das Er kluge Auslegung fandt,
 
 
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/01175.jpg
|}
|}
<b>[[188 helmst 0575v|Gehe zur folgenden Seite]]</b></br></br>
{{Zurueck188}}</br>  
{{Zurueck188}}</br>  
{{PURLHAB188}}
{{PURLHAB188}}</br>

Aktuelle Version vom 19. September 2026, 09:04 Uhr

Diese Seite wurde noch nicht korrekturgelesen!
Nur angemeldete Benutzer können diese Seite bearbeiten. Für ein neues Nutzerkonto kontaktieren Sie: webmaster@steuerlein-reimbibel.de
Dieser Text wurde durch Texterkennung automatisch erstellt und wurde noch nicht durch einen Bearbeiter gesichtet.

Gehe zur vorherigen Seite

Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.

Transkription Original (sehr hohe Aufloesung)

er Projhet daniel¬
Das Er nicht etwa müste sich
Vervnreinigen schmertzigklich,
Vnd Gott gab Sameln so zart,
das Ihm der Keinrer gunstig ward
Vnd gnedig: der sprach zu Ihm, Ich
fur meinem Herrn dem König Mich
furchte, der Eich, nach seinem Rath
Ewr Speis vnd Tranck verschaffet hat,
Wo Er wurd sehen (.Vff begeren)
das Enne Angesichtter wehren
Jemmerlicher, Mangel zuhaben
denn Ander beris Alters Knaben,
So beeheere Ihr beym König Mieh
vmb mein ieben auch Jommerlich¬
Drauff Daniel zu Metzar sprach¬
Versuchs mit deyn Knechten Zehen tag
Vnd lasse vns, ohn widersteeben,
Nuhr zugemues zuessen geben,
Vnd waßer zutrincken, sein Kaldt,
laß denn fur die vnser Gestaldt,
Vnd der Knaken zu gleicher weis¬
So essen von des Königs Spris¬
Besehen, vnd amselben Tag
Mit deinen Knechten schaff daenach¬
Vnd Es gehorcht Ihnen derzun¬
Gebahrete nach Ihrem Sinn¬
Versuchts mit Ihnen gehen Tag
Vnd nach Zehen Tagen geschach,
Warn Sie schöner von Angesicht,
Man spurt ahn Ihn keyn Hunger nicht,
Warn bas bey Leib, denn alle Knaben,
So vans Königs Speis gessen haben,
Da thet Melzar Speis vnd Tranck weg
So Ihn vergedtnet wer zur Pfleg¬
gab Ihnen nhur zugemües¬
Und
wie sie begenten, Saur vnd Süeßt.
Aber, der Gor diser Vier Knaben,
Theilt Ihnen mitt Grurffte Gaben
Kunst vnd verstandt, nach vnterscheidt
In allerleich Schrifft vnd Weißheit
Aer, Er gab Banieln verstandt
Das Er kluge Auslegung fandt,

01175.jpg

Gehe zur folgenden Seite

Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
© HAB Wolfenbüttel – URL: https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/start.htm

Abbildung ist urheberrechtlich geschützt und unterliegt Nutzungsrechten: Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz (CC BY-SA).