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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Propchet Daniel. | ||
Aus meiner Handt vnd großen Macht | |||
weil Ihr diß mein Gebett verachte | |||
Da fingen ahn, dadrach, Mesach, | |||
Abed Wege, ein Jeder sprach | |||
zum König Neturad Verar¬ | |||
Eß ist nicht noth, (. Wir stehen darch | |||
Das wir darauff antwortten dir | |||
Sieh, vnser Gott, welche ehren wir¬ | |||
der kan vns wunderbarer weis¬ | |||
Rut dem gluendten Ofen hes, | |||
Erretten wol, vnd zu vns tretten, | |||
Auch vns zu demer hand erretten, | |||
Vnd wo Ers nicht thun wil, Jedoch, | |||
Solste diß wießen, das dennoch | |||
Wir deine Götter gar nicht ehren, | |||
Vnd sole vns gleich dein Eeer Verzehre | |||
Noch anbetten wollen dein Bildt¬ | |||
Vnd thettshi noch zwlffnhal so wildt¬ | |||
Da wand der König grimmes vll, | |||
Stellt sich scheußslich, ob sey Er dell, | |||
wider die dory Männer Sadrart, | |||
Abedwego vnd den Nezach¬ | |||
Befahl, man solt bey disen Sachen, | |||
den Ofen Siebnmahl heißer machen | |||
weder zuthun, man sonsten pflegt: | |||
Befahl ferner, aus hren bewegt, | |||
den besten Kriegsleuten vnd Scharen, | |||
die da In seinem Heere wahren, | |||
das Sie hart bindten den Sactrach, | |||
Auch Abednegs vnd Mesach | |||
die nicht vil wesens machen durffen, | |||
Hin In den gluendt Ofen wurffen, | |||
Als wirdten mit then vnd würten | |||
dise Manner, In Ihren Hüden | |||
Manteln, Schuhen, so vhrst man kundt, | |||
vnd andern Kleidern, zu der Stundt | |||
Bebundtn, vnd In den gluendt Pen¬ | |||
Geworffen, das die Funcken stofen | |||
Dann des Königs Gektt must man | |||
Eilendts thun, ohne stillestahn. | |||
Vnd man schurtts Penfeuw so sehr | |||
Das die Männer auß Könige Heer¬ | |||
So den Satrartz, Ursach, vnd auch | |||
Abrdtego, zu Hitz vnd Rauch | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 19. September 2026, 09:09 Uhr
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| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
|---|---|
der Propchet Daniel. |
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