188 helmst 0695v: Unterschied zwischen den Versionen

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Patrick1986 (Diskussion | Beiträge)
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Buth
Gottes Obott achtten gegs vnd guth,
das hilfft sehr wol, das Opffle es thut.
Wer Gott dancket, das ist das recht
Seml Offer, welchs Ett nicht verschmecht,
Vnd wer vbet Barmhertzigkheit
Daseist dat recht dancklpfft allzeit¬
von Sundten ernstlichen ablihn
das ist ein Ottesdinst, dacan
der Herr großen gefallen tegt,
Vnd auffhören, zuthun vnrecht,
Das ist ein recht SuhnOpffer gwies,
An dem der Heur hat keyn wedries.
Dußlst aber darvmb nicht leer¬
furm Herrn erscheinen, denn solh Ehr
Mūß man auch thūn In furcht vnd Stillen,
Vmb Gottes des Henrn Gebge willen,
des Grechten Opffer machet Reich
den Altar, sein Geruch deßgleich
Ist sueße fur dem Höchsten Gge¬
denn hiemitt wird volbraht sein Ebgte¬
des Erechten Opffr ist angenehm,
Vnd fur Ott herrlich angesehn,
Vnd deßelben wird neiermher
Vergeßen: Gib Gott seine Ere¬
Mit fröliche Augen, vnd den theil
Von deyn Eestlingn ohn dlen feil¬
Was die gibst, gibs gern, vnd wedlig,
Heylge dem Zehndte fröligklich.
Dem Höchsten gib, aus seinen Gnad¬
Nachdem Er die bescheret hat.
Vnd was dein Hand Vermag, das gib
Mit feglichen Aūgen vnd mit lieb,
enn der Herr, der zu Jeder feisst
Ein Zahler vnd Vergeldter ist¬
Da nhur es gwießlich gleub, vnd hadt¬
wird dies vergeldten Siebenfadt¬
Verstunde nicht die Gabe dein,
denn es ist nicht angehen, noch fein¬
Wenn die slst Opffermn suche nicht
Vortheil: Denn der Heir In seym Briche
Ein Recher ist, vnd fur seym Ehrgn,
Gilt kein Ansehen der Perßn.
Er hilffet gern dem Armen Mann,
vnd siehet keine Persen, ahn¬
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