188 helmst 0443r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Phalter damids¬ | ||
Vber meine verfolger all, | |||
derer sehr viel seind an der Zahl¬ | |||
Die Stltze Rott as böse Buben | |||
Graben zu meinem Vnfall Bruben | |||
die nicht nach denmn Gesetze sindt | |||
denn dein Wert schlahen Sie In windt. | |||
Titel Wanheit sindt dein Gebott, | |||
Sie Mich verfolgen ohne noth | |||
Mit lugen, Ach Gott, hilffe Wir. | |||
Se haben Mich auf Edten schir | |||
Vmbbracht, halb vdt ist meine Seel | |||
e Ich aber velaß nicht deine Bfehl¬ | |||
Erquicke Mich durch deine Anad, | |||
das Ich fein halte früe vnd spat | |||
die Zeugnis deines Waren Munds, | |||
So feil Ich nicht des rechten Grundts¬ | |||
AxD. | |||
Herr, dein wort bleibet einigklich, | |||
So weit der Ziemel grrifft vmb sich | |||
für vnd für, deine Wurheit wührt, | |||
Due zugerichttet hast die Erdt¬ | |||
Vnd Sie bleibt stehen an Ihrm ang | |||
Es bleibet teglich nach diem Wot | |||
denn es die vleißig, ohn verdrus | |||
Alles, fort vnd fort dienen mu߬ | |||
Wo dein Gesetz nicht, lieber Herr, | |||
Mein Euest In Treutz gewesen wehr¬ | |||
So wehr In meinem Clendt 2g¬ | |||
Vergangen gar erbernnigcklich. | |||
sch wil niommer sein so vrmessen, | |||
Deinen Befehl derb zuvergeßen, | |||
denn das erquettest Mich damitt. | |||
Ich bin dein, Herr, hilff Mir, Ich bitt¬ | |||
denn Ih suche deine Befehl¬ | |||
hidurch enhalt Ih meine Seel¬ | |||
Die Gehsen wartten auf Mich | |||
das Sie Mich vmbbringen schendtlich, | |||
Ich aber auf dei Zeugnis merck | |||
das gibt Mir labsal, krastt vnd Steacck | |||
Ghab allß dings ein Aidt gesehn, | |||
Aber Herr, Niemernher vergehn¬ | |||
</poem> | |||
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der Phalter damids¬ |
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