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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Abn die Römer¬ | |||
die aber Geitlich sindt, die sindt | |||
Geistlich gesinnt, als Oters Kindt. | |||
Aber fleischlich gesunet sein, | |||
Ist der Todt der bringt Seelen Pein, d | |||
Vnd dann Gristlich gesunnet sein, | |||
Ist Leben vnd friede allein | |||
Denn fleischlich gsinnt sein, (wirckt den Todt | |||
Ist eine Feindschafft wider Oott. | |||
E | |||
Die aber fleischlich sindt, nichts dögen¬ | |||
Sie Gott auch nicht gefallen mögen. | |||
Ihr seidt nicht fleischlich, sondern nhur | |||
Geistlich, so anderst In gebuer | |||
der Geiste Gottes wohnt In Euch¬ | |||
Wer Christus beist, cIch mher bezeug¬ | |||
Nicht hat, derselb ist auch nicht sein. | |||
Ein reines Hertz das thuts allein¬ | |||
denn, welche der Geist Gottes teibt, | |||
Sindt Gottes Kindt, ein Jede es bleibt. | |||
Ist bott der Herr fur vns allein, | |||
wermag dann nhu wider vns sein. | |||
Welcher auch nicht (nach seinem Rath) | |||
Seins eignen Sohns verschonet hat, | |||
andern hat ihn, das wir nhür leben | |||
fur vns alle dahin gegeben | |||
wie solt Er dann ahn vns nicht dencken, | |||
Or vnß mit Ihm nicht alles schencken | |||
Wer wil dann die C.bedültigen) | |||
AußErmehlten Gotts beschuldigen? | |||
Gott ist hie, der da macht gerecht. | |||
Wer wil verdammen CHerrn vnd knecht.) | |||
Christus ist hie, der gstorben ist so | |||
Javiel mher, (mir sindts vorgewiesst.) | |||
Der auch ist aufferwecket Izt | |||
zur Rechten Oottes ist, vnd sitzt, | |||
Vnd vertritt vnß Wer weil vns schridten | |||
dt Von der Lieb Gotts, In truebsals Zeiten | |||
Das. G. Capitel. | |||
inder der Verheißung auf Erdten, | |||
All fur Samen gerechnet werdten, | |||
enn diß ist, CZweifelt hieran nicht | |||
Ein Verhelßungs wort, da Er spriche¬ | |||
</poem> | |||
| https://diglib.hab.de/mss/189-helmst/00265.jpg | |||
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Aktuelle Version vom 21. März 2025, 14:59 Uhr
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Abn die Römer¬ |
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