189 helmst 0177v: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>die Existel
afur Ihr sagen soltet eben
So der Herr wil, vnd so wir leben,
Wollen wir thun, diß oder das
In GottsNhamen geretths dest bas¬
das D. Capitel.
reichtumb verfaulet aller Orthen,
Kleider sindt Mottenfreßig wordten,
Ciur Goldt vnd Silber ist verrosst,
welchs ist gewesen Euer trost.
Reichtumb ist vnbestendig, treugt,
Zersteubt, vnd wie der Rauch, wegfleugt
Lieben Brüder, Gedidtig seidt
Biß auf des Herren Zukunfftszeit¬
Din Ackerman warttet so fein
Gedidtig, vff den Sonnenschein,
biß Er die Köstlich Frücht entpfah
der Erden, vnd Andts, dort vnd da¬
Gedultig harrt auf Gottes Segen
des Morgen, vnd des AbendtsRegen¬
Alß auch Ihr gedüdttig seidt
vnd einer Hertzen stenckt allheit,
denn die zukunfft des Herrn ist nah¬
Ein Jeder sich der Sundt entschlah.
Deufftze nicht, durch zornnge Gemüeter
wiedereinander, Lieben Brüder,
In Eintracht lebt beysamm, alsampt,
Auf das Ihr nicht wendet verdampt,
Sche, der Richter ist fur der Thuer,
Auf disen warttet In gebuer.
E.
fur allen dingen schweret nicht
(wie afft gar leichtferttig geschicht.)
weder beym Hiend, vnd Erdten weit¬
Noch sonst mit keinem andern Eydt¬
Es sey aber Ewer Wort C. 6. Christ)
Ja, das Ja: vnd Nein, das Nein ist
Auff das Ihr nicht etwa hirbey
fallet In grosse Heucheley,
 
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