188 helmst 0430v: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Dauidt, | ||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst | drumb, must Ihr Herrn wehhaftt genagt | ||
Vnd mit vngluckt werdten geplugt, | |||
das Sie ohn Wenschen hulff de lagen | |||
vnd baldt troslos musten verzogen. | |||
Vnd Sie zum Herrn dnn Höthstan Gste | |||
Rieffen In Ihrmn trangsal vnd Noth¬ | |||
Vnd Ee Ihnen baldt hülffe thet, | |||
Vnd Sie aus Ihrn ängsten errett¬ | |||
Vnd Sie aus finstrer dunckeln wandt | |||
fürte, vnd zureiß Ihre Bandt¬ | |||
Die solb dem Herrn freudig vnd mundter | |||
Dancken vmb seine Güet, vnd wunder | |||
e | |||
Die Er aus sonderm GnadenMuth | |||
An aller Menschen Kindern thut, | |||
Das Erstarck Ehrne Thuer zubricht, | |||
Eysen vnd Bandt Er achttet nicht. | |||
Vnd Erstene Riegel zuschlegt, | |||
Wenn Er sein Mächtig Hand andegt | |||
die Narren, So waren geplagt, | |||
Mit Sundtn eß hatten vbermacht, | |||
das Ihnen auch leiblicher weis | |||
Sehr erkelte vor aller Shrus¬ | |||
Vnd mordten gar Idtkranck darvon¬ | |||
das must sein Ihr verdienter Hhn¬ | |||
Vnd Sie zum Herrn dem höchsten Get¬ | |||
Rieffen In Ihren Trangtsal vnd Noth | |||
Er Ihnen baldt hülffe thet, | |||
und | |||
vnd Sie aus Ihrn ängsten eurett | |||
Er sandt sein wort, macht Sie gesundt, | |||
Errettet Sie zur Faden Stundt | |||
Das Sie an solcher Plag nicht sturken, | |||
Noch sonsten schendtlichen verdirben | |||
die sollnn dem Herrn feewdig vnd munder | |||
Dancken vmb seine Güet vnd wunder | |||
die Er aussonderm GnadenMuth | |||
Ahn aller Menschen Kindern thut, | |||
Vnd danck opffenn Göttlicher Sterck, | |||
Mitfreubdtn erzahlen seine werck. | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 13. September 2026, 13:37 Uhr
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der Pfalter Dauidt, |
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