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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Danidt.
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00938.jpg
Dene Sie Mir haben gelegt,
Vnd fur der Falle, die Mir schlicht
Die Rott der Vbelthetter stellen
Nuhr nach Ihrmn willen mich zufellen.
Die Gottlosen mit hendt vnd fueßen
All mitteinander fallen müssen,
In Ihr selbst eigen Netz, Sich fangen,
Vnd vnerledigt bleiben hangen,
Ich aber Im vor vbergehen
Eß Immer mög mit lust ansehen.
13 fsalm.
der
Mit meiner Stim zum Herrn Ich schreyh,
Ich Eleh dem Herrn, der steht Mir bey,
Mit meiner Stim auff Ich Ihn ahn¬
Alß der llein Mir helffen kan¬
Ich schutte fur Ihm aus mein Red¬
Aus Hertzen grund Ich Ihn anbeth¬
vnd zeige an fur Ihm, mein Noth;
darvff erhöret Mich mein Gott.
Wenn In groß ängsten ist mein Geist
Alß dann die Herr, Mir beystandt leisst,
Vnd nimpst dich meiner ahn, mit pfleg¬
Sie legen Mir Strick auf dem Weg,
Da Ich auf gehe, vnd hintrtt
Auf Jedem Schritt man Mir nachsteht.
Schawe zur Rechten, vnd sich her¬
Da wil Mich niemandt kennen mher,
Vor Mih, Ich nicht entfliehen kan,
Niemand nimpft meiner Seeln sich ahn¬
Herr, zu die schreig Ich, laß Mich nicht,
vnd sag, du bist mein zuversicht,
Mein Schutz, Mein Ergt, Mein hort, Mein heyl,
Iur Erbendgen vnd mein Theyl¬
Menck auf mein Klage, Gtt mein Herr,
Denn Ich werde geplaget sehr,
Von meyn verfolgern nette Mich,
denn Sie sindt Mir viel zu Mehrig¬
Mein Seele aus dem Kercker füer
das Ich deemn Nahmen mit gebüer¬
Dancke vnd preise Innigklich,
Eßwerdten die Gerechten sich
zu Mir sander In freuedigkeit,
Wenn du Mircehl thust, In meym Leyd¬
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| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00938.jpg
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