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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Phalter Dauids¬
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00799.jpg
Seglich mein Feindt versencken Mich,
viel streyten wider mich Jernig,
Wenn Ih mich furcht, Hoff Ih auf dich,
Stets Bates Wyrtt wil ennehmen Ich
Auff Oott allein wil hoffen Ich
vnd mich nicht furchten grausandich
Was soll mir Fleisch thun, oor ein Man
Teglich Sie mein Wgett fechten ahn,
Nuhr alle Ihr gedancken sindt
das Sie Mir übel thun geschreindt
Sie hatten zuhauf tag vnd nacht
Lauren auf mich, vnd haben acht
Auf meine Fersen, Mir zur quäl¬
Vnd zuerhaschen meine Seel.
Was sie böß thun, dünckt sie es eben
Alß seys Ablaß, vnd schon vergeben,
Gott stoß solch leut durch dein Gewalt
Ihn alle gnad hinuner baldt¬
Mein flucht Zehl auf Vnsichrer straß,
In deinen Sack mein Ehrene faß,
Ihn allen zweifel du Sie Zehlst,
Vnd mich dest gnediger erheltst.
enn werdten sich mit dem duck
Mein Frindte müßen kehrn zu rück,
Wenn Ich eiffe, Ich Innen wandt,
Das du mein Ehtt bist hochgeehrt.
Ds Wrt wil Ih rnehmn aller orth¬
Ich wil unehmen des Herren Wort¬
Auff Gat hoff Ich, vnd furht mich nicht,
Was können hse Bosewitht
Vnd Menschen thun, Mir Armen Man¬
1 Nihts Wels mir begegeen Kan¬
Ich habe die gelobet Ehr,
das Ich die wil In aller Noth
Dancken, die Mir etwa zusteht.
Deien du hast meine Seel ernett
von Tadte, Meine Füeß von gleitten,
Das Ich C.aus Rigluck, plag vnd leiden
Erliset.) fur Gst wandeln mag¬
Im Licht des Lekens, ohne schmach¬</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00799.jpg
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Transkription Original (sehr hohe Aufloesung)

der Phalter Dauids¬
Seglich mein Feindt versencken Mich,
viel streyten wider mich Jernig,
Wenn Ih mich furcht, Hoff Ih auf dich,
Stets Bates Wyrtt wil ennehmen Ich
Auff Oott allein wil hoffen Ich
vnd mich nicht furchten grausandich
Was soll mir Fleisch thun, oor ein Man
Teglich Sie mein Wgett fechten ahn,
Nuhr alle Ihr gedancken sindt
das Sie Mir übel thun geschreindt
Sie hatten zuhauf tag vnd nacht
Lauren auf mich, vnd haben acht
Auf meine Fersen, Mir zur quäl¬
Vnd zuerhaschen meine Seel.
Was sie böß thun, dünckt sie es eben
Alß seys Ablaß, vnd schon vergeben,
Gott stoß solch leut durch dein Gewalt
Ihn alle gnad hinuner baldt¬
Mein flucht Zehl auf Vnsichrer straß,
In deinen Sack mein Ehrene faß,
Ihn allen zweifel du Sie Zehlst,
Vnd mich dest gnediger erheltst.
enn werdten sich mit dem duck
Mein Frindte müßen kehrn zu rück,
Wenn Ich eiffe, Ich Innen wandt,
Das du mein Ehtt bist hochgeehrt.
Ds Wrt wil Ih rnehmn aller orth¬
Ich wil unehmen des Herren Wort¬
Auff Gat hoff Ich, vnd furht mich nicht,
Was können hse Bosewitht
Vnd Menschen thun, Mir Armen Man¬
1 Nihts Wels mir begegeen Kan¬
Ich habe die gelobet Ehr,
das Ich die wil In aller Noth
Dancken, die Mir etwa zusteht.
Deien du hast meine Seel ernett
von Tadte, Meine Füeß von gleitten,
Das Ich C.aus Rigluck, plag vnd leiden
Erliset.) fur Gst wandeln mag¬
Im Licht des Lekens, ohne schmach¬

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