|
|
Diese Seite wurde noch nicht korrekturgelesen!
|
|
|
|
Dieser Text wurde durch Texterkennung automatisch erstellt und wurde noch nicht durch einen Bearbeiter gesichtet.
|
|
Gehe zur vorherigen Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
| Transkription
|
Original (sehr hohe Aufloesung)
|
der Phalter Dauids.
Psalm.
Eu der. 5
dey Mir gnedig O Gett, bitt Ich,
Ach sey mir gnedig, denn auf dich
Frawet mein Spele, die dich sucht,
vnd Ich hab alle mein zuflucht
Vnterm Schatten der Flügel dei
Darvnter Ich kan sicher sein,
Biß das das Vngluck, leid vnd Schadt,
fur vbergehe seinen Pfat¬
Ich euff zum Allerhöchsten Gat,
zu Ot der meins Jamens vnd noth
Ein endte macht, vnd mir behendt
vom Hiemel seine Hülffe sendt,
Rett mich von meins Versenckens schmach
Sela, vnd aus des Eiubsals Bech.
Gott sendet seine guet vnd teue,
welche ist alle Wegen nede
Mit meiner Seelen engstiklich
Ich vnter vielen Lewen lig,
Die Menschen Kinder flammen sindt,
weiß nicht, ob man Ins gleichen findt
Ihr Heene, Spieß vnd Pheil geschwindt
Ihr Zungen, schaeffe Schwertter sindt
Erheb dich Gott vbrs hiemels Zelt
Vnd deine Ehr vber alle welt¬
Sie stellen Netze hin vnd wider
Meym gang, vnd trücken mein Seel nider¬
Sie graben fur mir Grubn herein,
vnd fallen selbsten CSela.) drein.
Mein Hertz vnd muth ist allezeit
Beren, Gstt mein Herrn ist bedeit
Das Ich die sing, vnd hbr sehr:
Wach auf mein Eythar, Lied vnd Ehr¬
Wach auf mein Psalte, vnd Zunffen Spiel¬
Ja, frühe Ich auf wachen wil
Herr, Ich wil die ahn alles wancken,
Vnter den Kylckern hertzlich dancken,
Vnter den Leuten wil Ich die
Lobsingnn aus meiner Seelen gier¬
|
|
Gehe zur folgenden Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
© HAB Wolfenbüttel – URL: https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/start.htm
Abbildung ist urheberrechtlich geschützt und unterliegt Nutzungsrechten: Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz (CC BY-SA).
