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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Prediger Salomo¬
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/01040.jpg
Aud
Das 12. Capitel.
Do frew dich Jungling, vmbt vnd vmb,
In deiner Zūgent, vnd bleib frumb,
Vnd dein Hertz guter ding sein laß,
In deiner zupent, doch mit ma߬
Chue, was dein hentz listet so eben,
Vnd deinen Aūsgen gfellt darneben,
Vnd wieß, das vmb dißalles dies
Gott fur Gricht furen wirdt ernstlich¬
Aus deym hertzen die Trawnigkeit
Laß faren, wie auch ander leid,
Vnd thue das Vbel In deym Leib,
All Schwermuts ferne von die treib,
was hilfffts, wenn du zu vdt dich finesst¬
denn Jugndt vnd Kindheit Eyttel ist,
Bedencke ahn den Sthspffer dein¬
In deine Jugendt, eh denn herrin
Die bösen tage Ehmen dar,
vnd eh herzu tretten die Jhar
Da du wirst sagn, Sie gfalln mir nicht.
Eh denn die Some vnd das Licht,
Auch Mond vnd Sterne finster werdten
vnd wocken, (gleich, wie Mittgefandten.
widerkhomen, baldt nach dem Regen¬
zu der Zeit, wenn die Hüter pflegen
Im Hauß zu zitteren, vnd sich
Die Starcken krümmen kümmerlich
Vnd gantz müßig die Müller stehen
die nicht mher konnen rumbher gehen,
Sondern empfindten ahn Ihrn orten,
das Hhrer ist so wenig wordten
Vnd finster werdten die Gesicht
durch die sfenster, vnd sehen nicht
Vnd auch die Thüre auf der Gaßen
werdten versperet vnd zugeschlossen
Das Leis der Mullerin Stim wirdt,
Wacht, wenn der Vogel modulirt
Vnd ahn Ihren veradtten Rücken
All Tochter des Besungs sich bücken,
denn der Staub, (der bösen vnd frouwn
Muß wider zu der Erdten Iohmen,
Wie Er gewesen ist nhur Roth,
Vnd der Geist widerumb zu Gott,
 
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