188 helmst 0432v: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Dauide.
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00890.jpg
Wirstes es nicht thun, Höchster Gstt
der di vns verstösst, gleich zumspett,
Vnd Zeuchst nicht aus, mit vnserm Heere
Erzeigst dich auch, wie vor, nicht mnhrs
Schaffe vns beystandt In der Noth
denn Mensche hulff ist kein Nütz, O E
Mit Ettwellen wir Thaten thun
Vnd In Ihm sein, frisch, Rock vnd Auf
Ahn vnß wird Er beweisen Wunder,
Vnd vnser Feindt, al, tetten Vnter¬
Ger. 109. Phalm.
ott mein Ruhm schweipe nicht, Ich bie
Denn Sie haben nach Ihrer Sitt¬
Ihr Gottloses vnd falsches Maub
wider mich aufgthan, Sindt nicht fac
zulesern, vnd reden trotzig
Mit falscher Zungen wider Mich,
Vnd Sie reden ahn allem orth
wider Mich, gar gifftige Ciget,
vnd streiten hart, bey nacht vnd tag
wider Mih, ahn alle Vrsach¬
Dafur, das Ich Sie liebe, Sindt
Sie wider mich hefftig geschwindt,
Iaker beth, ein gdultigs Muths¬
Sie bweysen Mir böses vmb guts¬
Vnd haß vmb lleb, sindt falsch Im Sinn.
Setze Gotthsen vber Ihn,
Vnd der Sathen mit seinen Fieße¬
zu seiner Rechten stehen muesse,
Wer tzn demselben nimzt wehr ein,
deß Leben müße Gotthß sein,
Vnd sein Gebet zur Sunde werdt:
Seiner Tage hie auf der Erdt¬
Mueß wenig werden, vnd vnverschambt
Ein ande empfahen muß sein Ampf
Weysen sein Köner werdten müßen,
C.Der Reich trittt, ohn das, gern mit furshen
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00890.jpg
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