188 helmst 0388r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter damids. | ||
Denn deine Guete ist so weit | |||
Der Hiemel ist, vnd dein Crnheit, | |||
So weit die Wolcken gehen her¬ | |||
drumb man dich bitlich ruemet sehr, | |||
Erheb dich Got vbes hiemals Zelt, | |||
Vnd deine Ehr wir alle wedt¬ | |||
Der. 58. Psalm. | |||
Deydt Ihr denn stumme Gotzen schlecht, | |||
das Ihr nicht reden ceht, was Recht, | |||
Vnd einsten richten, was gleich ist, | |||
Ihr Menschen Kinder, wie Ihr wiesst E. | |||
Ja muthwillig Ces ist bekandt. | |||
Thut Ihr vnrecht, vbe Gnadt Im Land, | |||
Vnd nuhr zufreueln srachs durchgeht | |||
I Mit eineen händtn, es vbel steht. | |||
Die Gotthßten nach Ihrer ant¬ | |||
Von Mutter Leib ahn sindt verkehrt, | |||
Kein Lugner Warheit reden kan¬ | |||
Irren von Mutterleibe ahn, | |||
zuwürten steht all Ihr verlangen, | |||
Gleich wie das Wurten einer Schlangen | |||
Wie ein taub Otter, die Ihr Ohr | |||
zustopfft, Im Koppf nicht hebt entbohr¬ | |||
Das Se, wenn Sie also da ligt, | |||
die Stun des Zeuberst höre nicht, | |||
Gott, Ihnen gantz ernstlich Zusprich | |||
Ihr Freue In Ihrm Maut Zubrich, | |||
Die Backenzenne, Herr, Zerstoß | |||
der Jungen Leien vnd frecher Roß. | |||
Wie Wasser wendten Sie zergehen, | |||
das dahin fleusst, wie mans kan sehen, | |||
Sie zielen mit Ihm Pfeilen dar¬ | |||
Aber dieselb zubrechen gar¬ | |||
Sie vngehen gleicher gestadt, | |||
wie eine Schneck verschmachtet baldt, | |||
wie ein vnzeitige Geburth | |||
Eines weibes, also hinfurt | |||
Sehen sie auch die Sonne nicht, | |||
Eh am dernstrauch Cmerckt, es geschicht</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 25. August 2026, 18:11 Uhr
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der Pfalter damids. |
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