188 helmst 0430r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pflter Dauidt¬ | ||
durch den Herrn vnsern keien Ett, | |||
die Er erlöst hat aus der Noth, | |||
Vnd die Er aus den Ländern hat | |||
Zusammen bracht aus luutter Gnad, | |||
vom Auff, vnd Nidergang daher | |||
Von Mitternacht vnd tzu dem Meer¬ | |||
Die Irre giengen In der Wüssen. | |||
In vngebentem weg aus Lusten, | |||
Vnd keine Stadt Jegents wo fundten | |||
Da Sie bestendig whrnen Kūndten, | |||
Hūngrig vnd durstig Immerdar¬ | |||
vnd Ihre Seel Verschmachtet ger¬ | |||
Vnd Sie zum Henrn dm höchsten Gott¬ | |||
Rieffen In Ihrmn Trangsal vnd Nots | |||
Vnd Er Sie aus Ihre ängstn ernett | |||
Auch vom Vnfall frey machen thet. | |||
vnd fuert Sie eyn richtigen weg¬ | |||
das Sie gingen vff ebnem Steg | |||
zur Stadt, daselbsten Sie In giein | |||
Ihr leschnung kundten haben fein, | |||
die solln dem Herrn freudig vnd mundter | |||
dancken vmb seine Gueth vnd Wundter | |||
die Er aus sonderm Gnaden Muts | |||
An aller Menschen Kindern thut¬ | |||
Das Er settigt die durstig Seel | |||
die leidet hunge vnd kummers queht | |||
Vnd die Hūngrige Seele fülle | |||
Mit gutem Sie aus gnaden stille. | |||
die da In hafften musten sitzen | |||
Im Finsternis vnd dunckelm schwitzen, | |||
In zwang vnd Eysen gfangen seindt | |||
das Sie kein Son noch Mnd bescheint | |||
darumb, das Sie Esters Gebotten | |||
durch allerhandt groß Sundte knoten | |||
Dar vngehorsam warn gewest | |||
Gemeint, Ihr Staerkopff sey der best, | |||
Vnd hatten, (lß wehrn Sie verblendt.) | |||
das Osenz des Höhesten geschendt,</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 13. September 2026, 13:37 Uhr
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der Pflter Dauidt¬ |
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