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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Prephet Instria.
Sehen Acker Weinbengs Im Flur¬
Sollnn Einen Exmer geben nhne
Vnd ein Malter Samens darneben
Nhur solle einen Scheffel geben.
Weh denen, die des Morgensfrue
Auf sindt, des Sauffens (wie die Kurh¬
Sich zubefleißigen, vnd sitzen
Biß In die Nacht, ohn sinn vnd Witzen,
das Sie der wein erhitzt: vnd haben
In Ihren Wolleban solch NachtRaben
Harffn, Psalter, Pancken, Pfeiffen vnd wein,
Jauchtzen, dantzen, vnd frölich sein,
Vnd sehen nicht, aufs Wwenck des Herrn,
Vnd schawen nicht nach Mond vnd Stern,
Nochaufs Geschaffte seiner Hendt,
Seindt rasendt vhll, alß wehres geblendt¬
Wohdenen, die da Böses Guth,
vnd Gotes Böß heißen Im mudth,
die aus Finsternis Lichte sachen,
Vnd aus dem Licht Finsternis machen
die aus Saur Sueß, mit hohn vnd Lachen,
vnd aus Sicese, sane durke machen
Weh denen, (dann Ihr Kunst Zeermntt
Die bey sich selbsten weise sindt,
Vnd halten sich selbsten fur klug,
Gmeinlich Sie vmbgehen mit tug¬
Woh denen, die da Geldten sindt,
(.Wie sichs an vielen offt befindt.
Wein zusauffen, haben groß Gschreyh,
Vnd sindt Krieger In Füllereye
Die den Gottloßen Rechte sprechen
Vmb Gschenck willn, laßen sich mitt stechen,
Vnd das Recht, mit fueßen vnd Hendten,
der Gerechten von Ihnen wandten.
Das. S. Capitel.
in Seraphin zum Andern ref
Vnd sprach mit Stimmen hoch vnd tief¬
heylig, heylig, Heylig ist Gott
der stanke Herre Zebaoth
Alltand seindt seiner Ehren voll¬
Ewig es also bleiben soll.
B.
Dasprach Ih, weh Mir, Ich vergeb¬
des Herren Wortt auch nicht versteh,
Ich bin vnreiner lippnn, vnd wohn
Bey einem Vhlikk, vnter der Sonn
</poem>
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