188 helmst 0515r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Prephet Instria. | ||
Sehen Acker Weinbengs Im Flur¬ | |||
Sollnn Einen Exmer geben nhne | |||
Vnd ein Malter Samens darneben | |||
Nhur solle einen Scheffel geben. | |||
Weh denen, die des Morgensfrue | |||
Auf sindt, des Sauffens (wie die Kurh¬ | |||
Sich zubefleißigen, vnd sitzen | |||
Biß In die Nacht, ohn sinn vnd Witzen, | |||
das Sie der wein erhitzt: vnd haben | |||
In Ihren Wolleban solch NachtRaben | |||
Harffn, Psalter, Pancken, Pfeiffen vnd wein, | |||
Jauchtzen, dantzen, vnd frölich sein, | |||
Vnd sehen nicht, aufs Wwenck des Herrn, | |||
Vnd schawen nicht nach Mond vnd Stern, | |||
Nochaufs Geschaffte seiner Hendt, | |||
Seindt rasendt vhll, alß wehres geblendt¬ | |||
Wohdenen, die da Böses Guth, | |||
vnd Gotes Böß heißen Im mudth, | |||
die aus Finsternis Lichte sachen, | |||
Vnd aus dem Licht Finsternis machen | |||
die aus Saur Sueß, mit hohn vnd Lachen, | |||
vnd aus Sicese, sane durke machen | |||
Weh denen, (dann Ihr Kunst Zeermntt | |||
Die bey sich selbsten weise sindt, | |||
Vnd halten sich selbsten fur klug, | |||
Gmeinlich Sie vmbgehen mit tug¬ | |||
Woh denen, die da Geldten sindt, | |||
(.Wie sichs an vielen offt befindt. | |||
Wein zusauffen, haben groß Gschreyh, | |||
Vnd sindt Krieger In Füllereye | |||
Die den Gottloßen Rechte sprechen | |||
Vmb Gschenck willn, laßen sich mitt stechen, | |||
Vnd das Recht, mit fueßen vnd Hendten, | |||
der Gerechten von Ihnen wandten. | |||
Das. S. Capitel. | |||
in Seraphin zum Andern ref | |||
Vnd sprach mit Stimmen hoch vnd tief¬ | |||
heylig, heylig, Heylig ist Gott | |||
der stanke Herre Zebaoth | |||
Alltand seindt seiner Ehren voll¬ | |||
Ewig es also bleiben soll. | |||
B. | |||
Dasprach Ih, weh Mir, Ich vergeb¬ | |||
des Herren Wortt auch nicht versteh, | |||
Ich bin vnreiner lippnn, vnd wohn | |||
Bey einem Vhlikk, vnter der Sonn | |||
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