188 helmst 0136r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Funffte Buch Mose. | ||
Dein Hand die Erst vbr Jhm soll sein, | |||
Darnach die Hand der gantzen Gmein. | |||
Man soll Jhn steinigen zu todt, | |||
Hat dich abwenden wolln von Gott | |||
Deym Herrn, der dich mit starcker Handt | |||
Gefürt hat aus Egyptenlandt. | |||
Also, soll man Jn gleichem fall | |||
Auch thun den Kindern Belial, | |||
Wo man die findt Jn einer Stadt, | |||
Die Gott zubwohnen geben hat. | |||
<b>Das 14. Capitel.</b> | |||
Mose, zum Volck, ermannendt schreyht: | |||
Jhr Gott des Herren Kinder seidt, | |||
Jhr sollet Euch nicht stechen Mahl, | |||
Noch vbern Augen scheren Kahl, | |||
Denn du bist dem Herrn deinem Gott | |||
Ein heilig Volck, (bweiß Jhm keinn spott) | |||
Vnd der Herr hat erwehlet dich, | |||
Das du sein Eygenthumb ewig | |||
Seyest, aus aller Völcker Kindt, | |||
Die leben, vnd auf Erdten sindt. | |||
Du solt nicht sein also vermessen, | |||
Einn Grewel ahn eym Thier zuessen. | |||
Mose erzehlt, was Thier, vnrein | |||
Oder rein, Jsrael solln sein, | |||
Auch Vntern Fischn, vnd Vogelarth, | |||
Oder, was sein soll widerpart. | |||
Du solt den Zehendten all Jhar | |||
Absondern, (doch niemandts zu gfahr) | |||
Alles Einkhomens deiner Saat, | |||
Was frücht dein Acker tregt, vnd hat,</poem> | |||
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