188 helmst 0536r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Proschet Iesaia. | ||
das. 64. Apitel. | |||
Dieses gar Inbrunstigs Gebet | |||
Thun die from Jude, vnd der Proschet, | |||
Das Sie Gott wider heym wol bringen | |||
Aus Babel, vnd Ihrs Pfengknus Schlingen. | |||
Aufs Erste, meldet Ee, das Gott | |||
So gnedigklich offtmnds aus Noth | |||
Sein Vlck hab ausgeholffen baldt, | |||
Vnd Sie aus der Eyrannen Bwaldt | |||
Eelist, vnd betet, Er wohl doch | |||
Mit gleicher Barmhertzigkeit noch | |||
Bundt auch Helffer sein, vnd sich | |||
Als ein Vater gantz gnedicklich | |||
Erzeigen, vnd wiger massen | |||
Sie Itzo auch nicht zulsfloß laßen. | |||
Setze, da zuruest ack, da wie | |||
Sundigten, vnd lang gingen Irr, | |||
Abe, vns dennoch gehorten ward, | |||
Aus Vnser Ettlosen Viert | |||
Aber, Uhr sindt mit haut vnd Beinen | |||
wir dlesampt, wie die Vnreinen | |||
Vnd all vnser Gerrchtigkeit | |||
Iste, wie ein vnfleriges Kleyd¬ | |||
Wie al verwelcke, wie Bletter) sindt | |||
die man vnter den Beumen findt, | |||
Vnd vns dahin fuern vnßer Sundt | |||
Gleich wie ein mechtiger Sturmwindt. | |||
Niemandt aufft deinen Nahmen ahn¬ | |||
Oder machet sich auf die Bahn, | |||
Er dich hadt vn denn Gericht | |||
Das | |||
denn du Verburge dein Angesicht | |||
fur vns, vnd leßest vns furwar | |||
verschmachten In vnsern Sunden gar¬ | |||
Die Herr, Ach vnser sehen, | |||
Über | |||
Bist vnser Vatter, wir sindt dohnn | |||
vnser Sopffer, Hülff vnd Sterck | |||
Bist | |||
Wir all sindt deiner Hende wergk | |||
Ach Herr, Zurne doch nicht zu sehr, | |||
Denck nicht ewnig der Sunden mher, | |||
Sihe doch das ahn, Sey gelindt, | |||
das Jo wir alle dem Bck sindt. | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 14. September 2026, 08:48 Uhr
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| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
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Der Proschet Iesaia. |
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