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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>die Spruche Salotuo¬ | ||
denn das Gesetze ist ein Licht, | |||
welchs den, ders liebt, verlesset nicht | |||
darnach, die Straf der Zucht, ohn list, | |||
Ein stracker weg des Lebens ist. | |||
Auf das du werdest, sampt teym Leib¬ | |||
Bewaret fur dem Bösen weib | |||
Vnd da auch fur der glatten Zung | |||
der frembdten, habest sicherung¬ | |||
Daß dich Ihr Schöne, (die bringts schmertzen.) | |||
Gelüsten nicht, In deinem Hertzen, | |||
Vnd ahn Ihr Aūgen Liden, dich | |||
Verfuhe nicht, es ist fehrlich. | |||
denn zu eyn huj es mißlingt, | |||
das ein hur einen vmbs Brod bringt¬ | |||
Aber, ein Ehweib Tngentreich | |||
fehet des Edlen Lebens zweige | |||
Dan auch Jemandt ohn ebentheur | |||
Im Bosenn behalten ein Fruer¬ | |||
Vnd eß ohn Ofes worhin verwendten | |||
das seine Kleider Ihm nicht beandten | |||
Wie solt auf Goln gehen Jemandt, | |||
das sein Füeß nicht würdten verbrandt | |||
Als gehts, wer mit schambarm Leib¬ | |||
Gehet zu seines Nechsten Weib, | |||
Ihr keiner vngestraffet bleibt | |||
der sie beruhrt, vnd Vnzucht treibt. | |||
K | |||
Lym dieb iste nicht so grosse Schmach | |||
Ob Er seyn derbstal nicht hernach | |||
Sein Seel zusettigen hirmit | |||
weil Ihn hungert, (doch lob Ihs nitt¬ | |||
Vnd ob Im Stelen Ee sich Irrt | |||
das Er hicob begrieffen wird, | |||
So gibt Ers Siebenfeltig wider | |||
legt dar alls guth In seym Hauß nider¬ | |||
Aber, der mit eyn Weib auf gfahr | |||
die Ehe bricht, der ist amn Narr, | |||
Der bringt sein Leben Ins verderben, | |||
Muß (thut Er nicht Bues) einig sterben, | |||
darzu trifft Ihn Plag, vnd grsß schandt, | |||
vnd sein Schandt wirdt Im gantzen landt | |||
Nicht ausgetilget, noch vergessen, | |||
denn der Grin des Mauß ist vermeßen, | |||
tifert, vnd schonet nicht der Sach, | |||
In sonderheit zur Zeit der Rach, | |||
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die Spruche Salotuo¬ |
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