188 helmst 0394v: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pslter Danidt
Wnn der Allmechig hin vnd wider
Vdtr Ihnen Könige setzt nider,
So wirdts hell, wo es dunckel ist:
Der Berg Gottes zu Jeder frist
Ein fruchtbar Berg ist Inmerdar¬
Ein groß Bebirg traghafft furmahr.
Was hupfft, rnehmt, trotzt, vnd pocht dann nhun
Ihr groß Gebirg  was Köndt Ihr thunE
Gott, In die breit, leng vnd die querch
hat lust zuwohnn, auf diesem Berg,
Vnd der Herr bleibt auch Immerdar
daselbst, vnd bschutzt seins Velles Schar¬
Dem wagen Gottes nichts gebriesst,
Er vielnhal Tausant Tausent ist,
der Herr vntr Ihnen ist allda¬
wie In dem Hedigen Sina¬
Du In die Höh gefahren bis,
hasts Ofengknus, vnd sein gantz beniesst
befangen, due hast Gaben gros
für die Menschen, vnd Ihr Mittgenoß
Entpfangen, auch fur dise Rhar¬
die die zuwidr Abtruunig war,
Das Gott der Herr mit lob vnd Zirdt¬
dennoch daselbsten wirdt,
Teglich der Herr gelebet sey.
Gott legt vns ein lasst auff, Hiebey
Aufft Er vns aber auch, Sela.
wir haben einen Gott, der da¬
hilfft, vnd den Herrn Herrn vnsern Gott,
der da errettet vn dem Todt¬
Aber, Gtt mird sein Krafft beweisen,
Vnd seiner frindte Köpff zerschmeisten,
Sampt Ihrn Harscheddel, Cwirdts nicht sparen
die da In Ihrer Sund fortfahren.
doch spricht der Herr. Noch etzlich viel
Vntern Ertten Ich holen wil,
Aus der Tieffe des Merrs wil Ich
Ettlichhe holen gantz herrlich.
darumb,</poem>
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