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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Proschet Maleachi | ||
Bekehrt Ech, uhn zu Mir dem Herrn, | |||
So wil Ich Mech hie Ech auch kehrn. | |||
Die Zehendten bringt gantz herrin | |||
In mein hauß, auf das Speis mög sein | |||
In meynn Hauß, vnd prueft mich hierzu | |||
Spricht der Herr, der Ih Ie Gott ein¬ | |||
Ob Ich Eih nicht, (. wie Ihrs begert) | |||
des hiemals Fenster auf thun werdt | |||
Vnd Segen die full schutte herab, | |||
Getrey dies Gab, vnd mas Ich hab. | |||
Ih wil fur Euh den Presser sehr | |||
Shalten, das Er Euch sol nicht mher | |||
Die Ericht verderken auf dem Feld, | |||
Vnd der Weinstock, (der Dürr sich stellt | |||
Im Acker buch sey vnfruchebar nicht, | |||
der stanke Herr Zebaoth spriche. | |||
Das Euch (wenn Ihr vnrehts thut meiden.) | |||
Selig soln preisen alle heiden, | |||
denn Ihr solt sein ein werthes Land | |||
Spriche der Herr Zebarts beskandte | |||
Bay. 4. Capitel. | |||
Diehe, es kompt ein Tag, grunß Ml¬ | |||
der wie ein Ofen krennen sol¬ | |||
Da wandten adler geo vnd klein) | |||
Verechter vnd Gotssen, Stech sein, | |||
Vnd der Kunfug Tag Sie Im Zern | |||
Anzundten wird, wie Düreeten¬ | |||
Spriche der Herr Zebarth, wirf Ihn | |||
wede, wurtzel noch zweig laßen drin¬ | |||
Ouch aber die Ihr furchtet sehr | |||
Meinen Nahmen, vnd sucht mein Ehr, | |||
Voll aufgehen zur freudenzeit | |||
Die Sonne der Greechtigkeit | |||
vnd (zur gunge zu reichem theil | |||
Vnter desselben Plügeln, heyl¬ | |||
Sehr, Elia den Perghuten | |||
wil Ich buch sendten, Cglaubt mein Reden.) | |||
Ech dann da komm (.der nicht ist fern. | |||
der groß vnd schrecklich Tag des Herrn, | |||
der sol das Herrz der Väter fein | |||
Bekehren zu den Kindern sein, | |||
Vnd das Hertz der Kinder dargegen | |||
zu Ihren Vätern, Ihr zupflegen. | |||
</poem> | |||
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Der Proschet Maleachi |
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