Druckedition: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Johann Steuerleins Reimbibel
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10. Band, VI. Abteilung – Neues Testament, Teilband 2: Apostelgeschichte, Briefe, Offenbarung
10. Band, VI. Abteilung – Neues Testament, Teilband 2: Apostelgeschichte, Briefe, Offenbarung


Jesus Sirach und Teile aus dem Psalter und den Sprüchen erschienen bereits zu Steuerleins Lebzeiten im Druck. Der Vergleich von Drucken und Handschriften liefert Informationen über die (Un)verbindlichkeit der damaligen Orthographie, die für die Editionsrichtlinien Berücksichtigung findet.
Jesus Sirach und Teile aus dem Psalter (Psalm 23 und 54) und den Sprüchen (<nowiki><i>Tischgebetlein</i></nowiki> aus Kap. 30) erschienen bereits zu Steuerleins Lebzeiten im Druck. Der Vergleich von Drucken und Handschriften liefert Informationen über die (Un)verbindlichkeit der damaligen Orthographie, die für die Editionsrichtlinien Berücksichtigung findet.

Version vom 14. September 2026, 13:42 Uhr

Mitmacher gesucht!

Die Druckedition von Steuerleins Reimbibel erscheint in 6 Abteilungen und 10 Bänden:

1. Band, I. Abteilung – Fünf Bücher Mose

2. Band, II. Abteilung – Geschichtsbücher, Teilband 1: Josua bis 2 Samuel

3. Band, II. Abteilung – Geschichtsbücher, Teilband 2: 1 Könige bis Ester

4. Band, III. Abteilung – Weisheits- und Lehrbücher, Teilband 1: Hiob, Sprüche, Prediger, Hoheslied

5. Band, III. Abteilung – Weisheits- und Lehrbücher, Teilband 2: Psalter

6. Band, IV. Abteilung – Propheten

7. Band, V. Abteilung – Apokryphen, Teilband 1: Judit, Weisheit, Tobit, Baruch, Makkabäer, Zusätze zu Ester und Daniel, Gebet Manasses

8. Band, V. Abteilung – Apokryphen, Teilband 2: Jesus Sirach

9. Band, VI. Abteilung – Neues Testament, Teilband 1: Vier Evangelien

10. Band, VI. Abteilung – Neues Testament, Teilband 2: Apostelgeschichte, Briefe, Offenbarung

Jesus Sirach und Teile aus dem Psalter (Psalm 23 und 54) und den Sprüchen (<i>Tischgebetlein</i> aus Kap. 30) erschienen bereits zu Steuerleins Lebzeiten im Druck. Der Vergleich von Drucken und Handschriften liefert Informationen über die (Un)verbindlichkeit der damaligen Orthographie, die für die Editionsrichtlinien Berücksichtigung findet.