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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Pfalter Danids. | ||
In meinen händen matt vnd schwach | |||
Ich meine Seele Immer trag¬ | |||
vnd deine wort betracht Ich stets | |||
Vergeße nicht deines Gesetzs¬ | |||
Die Gebsen Mir Stricke legen, | |||
Ichsoll drein fallen auf meyn wegen, | |||
Ich aber, (ob mirs cuf bringt quäl¬ | |||
Nicht Jere, von deinem Befehl. | |||
dem Zeugnis sindt mein Sweigs Erb¬ | |||
Welche Ich behadt, biß das Ih sterb | |||
Dann Sie meins Hertzens wonne sindt | |||
Dartzu al Ernwnigkeit verschreindt¬ | |||
Mein hertz Ich neite mit begie¬ | |||
Nach deinen Rechten fur vnd fur¬ | |||
znthun Immer vnd einigklich | |||
So laug Ich hab, vnd rege rich. | |||
Sanccr. | |||
Die Fladdergeister all 2 faß | |||
Vnd lieb dein Esatz ohn vnterlaß, | |||
Da bist mein Sthirm, mein Schildt, mein hort, | |||
Ih hoffe sehnlich auf dein wort¬ | |||
Ihr Boschaftgen von Mir wreicht. | |||
den Euer Gottsfurcht wigt gar leicht¬ | |||
Ich wil halten meins Gotts Gebott | |||
Biß Irs müed werdt, weibt einenn Spot¬ | |||
Inhalt mich krefftig durch dein Crget¬ | |||
das Ich mag leben fort vnd fort¬ | |||
aß vber meiner Hofnung Mers | |||
zuschandten werdten nicht, bitt Ih¬ | |||
Mich stencke, das genese Th¬ | |||
So wil Ich stets gantz freundigklich | |||
Meyn lust haben an deinem Recht, | |||
dein heylger Geist steh bey deym Knecht¬ | |||
Die zutritteft all diser Geylen | |||
die Iersam deiner Rechte feilen, | |||
Denn Ihre Triegerey so frey | |||
Ist eittel Lugen vnd Denscherey, | |||
Du wirffst auf Erdten weg, wie Schlacken | |||
Alle Gottlesen, das Sie gugeken, | |||
drumb liebe Ich die Zeugnis dein | |||
Vnd laß Mir Sie hertzlich werth sein. | |||
</poem> | |||
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Der Pfalter Danids. |
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