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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Danids | ||
denn du bist mein helffendter Gott, | |||
dein guter Geist In aller Noth | |||
Mich fure auf ebener Bahn | |||
Wen, dis herr leytst, nicht fallen kan. | |||
DHerr, von meiner Feindte Grillen, | |||
Ergnick Mich vmb deins Nahmens willen | |||
Euer meine Seel aus Noth vnd Lid¬ | |||
Wegen deier Gerechtigkeit, | |||
Verstör mein feindt, Bhadt Mich zn stillen, | |||
Vmb deiner Guet vnd Trewe willn, | |||
All, die mein Seel engsten, bring vmb, | |||
denn Ih bin dein Knecht, Schlcht vnd Frund | |||
der 144. Psalm. | |||
Jelobet sey der Herr mein hort, | |||
der meine hende, durch sein Wt¬ | |||
lehrt streiten, vnd mein Feuste kriegen, | |||
das Ich meyn frindten kan obsiegen. | |||
Mein Guth, mein Burg, mein Schildt vnd Schutz | |||
Mein Erost, Eeretter, Hudff vnd Trutz, | |||
Auf den Ich trade, der Mir beyspringt, | |||
Vnd mein Volk vnter Mich bezwingt¬ | |||
Ach Herr, was ist der arm Mensch doch, | |||
das du dich sein annimpst so hoch | |||
Vnds Menschen Kindt auf diser Erdt¬ | |||
das du Ihn achtst so lieb vnd werth¬ | |||
Ist doch der Mensch, wie nichtes fast | |||
Vller Vnruh, vnd hat kein Rasst, | |||
Sein Zeit dahin fehrt, vnd Verschwindt, | |||
Gleich wie ein Schatt, In Lufft vnd Widt¬ | |||
Herr, deine Hiemel einsten neig¬ | |||
Vnd fahr herab, dein Macht erzeig, | |||
Casste die Berg gewalttig ahn, | |||
das man Ihrn Rauchdampf sehen kan¬ | |||
laß blitzen, vnd dei feindt zersteru, | |||
Ob Sie ankohmen cst die Rew, | |||
Stheuß deine Straln, vnd schreck Sie sehr | |||
Wirff deinen Hagel ob sie her¬ | |||
laß es hart donnern, vnd schlag drein, | |||
Ob sie dardurch from wolten sein. | |||
Sendt von der Höhe deine hand, | |||
Vnd mich erlos aus Ihrem Bandt¬ | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 13. September 2026, 14:24 Uhr
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| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
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der Pfalter Danids |
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