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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Prediger Salomo¬ | ||
denn es füeren C mich recht vrnnn | |||
Die Vogel des hiemils die Stim¬ | |||
das dein Fluch vnd wundsch komm an tag¬ | |||
denn die fittich haben, sagens nach¬ | |||
das 11. Capitel. | |||
daß dein Brod vbers Waisser faren, | |||
Du kanst hieran wenig ersparen, | |||
So wirstus findten auf leug Zeit | |||
Theil willig aus 1Setzbseits den Neyd: | |||
Vnter Sieben, vnd Vnter Ahtt | |||
denn du weisst nicht, was kunfig Necht¬ | |||
Auf Erdtn vr vngluck kohmen wirdt, | |||
kein Stundt ist mans abecurirt. | |||
Wenn die Wolcken Vll sindt vnd wendten, | |||
So gebn Sie Regen auf die Erdten, | |||
Vnd wenn der Baumfellt, das es kracht, | |||
sfall gegen Mittag, oder Mitter Nacht, | |||
Auf welchen erts Er fellt, da wirdt | |||
Eligen, vnd gar discindirt. | |||
Wer auf den Windt ahttet vnd hellt, | |||
der seet nicht Im Flur vnd Feldt¬ | |||
Vnd war da auf die Wocken sieht, | |||
stn derselbige auch erndet nitt¬ | |||
Gleich wir du nicht den weg des Windt¬ | |||
Weisst, vnd wie die Gebein eins Kindt | |||
In Mutter Leib werdten bereitt, | |||
Also auch Kanstu keiner Zeit | |||
Gattes wergk wißen, noch erreichen, | |||
das Er thut vberahl an Zeichen¬ | |||
Früe see aus den Samen dein | |||
Vnd laß dein hand nicht abe sein | |||
Des Abends, (wie vn fauln geschicht.) | |||
denn du verstehst, vnd weißest nicht | |||
Ob diß edr das gernten wirdt | |||
Was man gepflantzt vnd seminirt, | |||
Vnd als bedes etwwa gerieth | |||
So wehrs dest besse Im Erndteschnitt. | |||
Das Licht ist sües, hirnach Zugehen | |||
den Aūgn Leblich die Sonn zusehen. | |||
Wenn ein Mensch lang lebt, thut hoch schwingen, | |||
Vnd ist frölich In den dingen¬ | |||
Benckt Et doch nhür der bösen Tag¬ | |||
das Ihr soviel ist, Clag vnd Plag, | |||
Denn alls das, was Ihm zur frist | |||
begegnet ist, Eittelkeit ist. | |||
</poem> | |||
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der Prediger Salomo¬ |
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