188 helmst 0466v: Unterschied zwischen den Versionen
CSV-Import |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 11: | Zeile 11: | ||
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00958.jpg sehr hohe Aufloesung]) | ! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00958.jpg sehr hohe Aufloesung]) | ||
|- style="background: white" | |- style="background: white" | ||
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>die Spruche Salomo¬ | ||
All deins Ein Ahmens, C.behalts wold | |||
So werdten deine Stheinen vol¬ | |||
Vnd es werdte auch die Keldter dein | |||
Vbergehen mit Most vnd Wein¬ | |||
Mein kindt, Verwirff die Zucht des Herrn | |||
Jo nicht, Sondern gehorche genn, | |||
Vnd nicht vngedultig hiwtey | |||
Eta vber Seiner Straf sey. | |||
denn, welchen der Herr Liebet sehr, | |||
den züchttiget vnd straffet E¬ | |||
Vnd hat wolgefallen ahn Ihm | |||
Wir ein Vatter am Sohn, Vernin¬ | |||
Wol dem Menschen, der Weißheit findt | |||
Vnd dem Menschen, vnd seinem Kindt¬ | |||
der da bekompt einen Verstandt | |||
denn es ist besse, In Jedem Landt | |||
Vmb sie handtiren, Im Gewerb, | |||
Weder vmb Silber (Welche ein Vonders | |||
Bißweilen ist.) Vnd Ihr Einkohmmen | |||
Nutzt mehr denn Gldt, Bringt beßern Frommen | |||
Sie Edeler denn Perlen Itt | |||
Vnd alles das, was nuhr zur frist | |||
Du wundschen magst, von Arm vnd Reichen | |||
daßelbig ist Ihr nicht zugleichen. | |||
zu Ihrer Rechten handt darneben, | |||
Ist langes vnd ibfärigs Leben, | |||
zu Ihrer Linckn ist ferner mher | |||
Ehr¬ | |||
Zufindten groß Reichthūmb vnd | |||
Ihr wege sindt liebliche Weg | |||
vnd friede sindt dl d Steg¬ | |||
Sie ist ein Baum des Lebens guth, | |||
Deme, der sie ergreiffen thut | |||
Vnd die Jenigen, auch Ihr Kindt, | |||
die sie hodten, all selih sindt. | |||
denn Gott der Herre durch Weisheit | |||
Gegrundet hat die Erdten weit | |||
Vnd gleichesfalß durch seinen Rath | |||
Er die hiemel bereitet hat | |||
Durch sein Weißheit zurtheilet sindt | |||
die Tieffen, so viel man der findt¬ | |||
Vnd die Wolcken, beid trüeb vnd blaw¬ | |||
Sindt trieffendt gmacht mit frischem Touw¬ | |||
Mein Kindt, laß Sie C lß ein hell Licht.) | |||
Von deinen Aūgen weichen nicht | |||
</poem> | |||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00958.jpg | | https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00958.jpg | ||
|} | |} | ||
Aktuelle Version vom 13. September 2026, 14:39 Uhr
| Diese Seite wurde noch nicht korrekturgelesen! |
| Nur angemeldete Benutzer können diese Seite bearbeiten. Für ein neues Nutzerkonto kontaktieren Sie: webmaster@steuerlein-reimbibel.de |
| Dieser Text wurde durch Texterkennung automatisch erstellt und wurde noch nicht durch einen Bearbeiter gesichtet. |
Gehe zur vorherigen Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
|---|---|
die Spruche Salomo¬ |
|
Gehe zur folgenden Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
© HAB Wolfenbüttel – URL: https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/start.htm
Abbildung ist urheberrechtlich geschützt und unterliegt Nutzungsrechten: Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz (CC BY-SA).