Widmungsgedicht 1: Unterschied zwischen den Versionen

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M: Wolfgangus Heider, Ethic: et
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Log: Prof: P. Jn Salana.
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Übersetzung (unterstützt von ChatGPT 3.5)></div>
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| An Herrn Johann Steurlein, kaiserlich gekrönter Dichter 
Schultheiß in Meiningen.
Sei gegrüßt.
Du, STEURLEIN, der du mit neuen Rhythmen heilige Gedichte singst,
: und zärtlich lehrst, auf Deutsch zu sprechen.
Die Isaak'schen Könige und die alten Propheten
: mit honigsüßer Stimme und Hand preist du [sie] GOTT.
Du entfachst in den Seelen die Liebe zur wahren Frömmigkeit.
: Und du erschaffst ein edles Werk deines Genies.
Und setzt ewige Denkmäler deines fortwährenden Ruhmes,
: die kein Tag je auslöschen wird.
Nun mögen die erfundenen Kämpfe und Diebstähle der Götter schweigen,
: Für immer möge die Schar der Dichter von Wein berauscht sein.
Das Gemälde, das wegen Paris' Liebe erzählt wird,
: Möge aufhören, und das Schwert des Iliarischen Führers, das erschallt.
Wer mit heiligem Hauch Gedichte erschafft,
: (Der Geist kommt aus ätherischen Sphären),
Und die Gottheit und den Namen Gottes angemessen ehrt,
: Singe dann, was unsere Rettung, was das fromme Leben verkündet.
Er übertrifft mir den Maroniden und den verehrten Maro selbst,
Und alles, was Latium und Griechenland auch nur hat.
Fahre fort, deinen Gott, Steurlein, mit Gesängen zu preisen,
Und verkündige, was auch immer heilig in deinen Versen ist.
Du wirst die himmlischen Belohnungen dieses und jenes Lebens erhalten,
Keine Lorbeerkrone wird größer für dich sein.