188 helmst 0245v: Unterschied zwischen den Versionen

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Patrick1986 (Diskussion | Beiträge)
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>,Das 1 buch von den königen
Vnd Ihnen geben gluck vnd Segen,
In Eydtssachen, kreg, mangl an Regen¬
Theurung, Feslentz, Dürk vnd brandt,
Heuschrecken vnd Ruppen Im Landt,
Sieg wider die Frindte Im streit,
Vnd wenn etwa zu einer Zeit
Isriel In der Frindte handt¬
Gefangen leg In dero Landt¬
Vnd zn andern nöthen gemein,
Wilt Get Huter vnd Wechter sein,
Vnd wenn sie Ir Sundt erkennen
Gott, Ihren Herrn demütts nennem
Vnd vmb verzeyhung, thun Ihr bitt,
wilt Er sie Jo verwenffen nitt.
Da nhun der Konip Salono
Sein flehen vnd Gebet ls
hatt fur dem Herren ausgebett,
Stundt Er von Altar auf, zur stedt,
Lies ab vom Kinen, vnd tiet hin¬
Segnet In Gtsfurchtigem sin,
Mit lautter stiin, die gantz Gemein¬
Das Gott der Herr whll bey Ihn sein,
Sie nicht verlaßen, noch sein handt¬
Vn Ihn abziehen: In dem Landt¬
Sitten vnd Recht erhadten fein
Auf sein wegen zuwandeln rein, etx.
Den Tempel, Salomo einweyht,
Danckopffe Er opffert diser Zeit
viel tausent Ochsse, vnd vielmher Schuf¬
Das Oppfer an der Thal betraf¬
Ein grosses freudenftest auch macht
Auf Zweynnhal Sieben tag es bracht,
Vnd lies das Vlck, wie solchs beschehen
des Achten tags frölich heimgehrn,
Das. 9. Cauitel.
Da Salomo nach lust oll sachen
Ins herrn: vnd sein Hauß laßen machen,
Vnd ausgebawet hatte fein
Gott Ihm zum andern mhal erschein
</poem>
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