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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Danids. | ||
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Ienr, Gros ist dem Barmhertzigkeit | |||
Sramcke Mich In vubsas Zeit | |||
Nach deinem Rechen, vnd Ihrem Ziel¬ | |||
Meiner Verfolger sndt sehr viel, | |||
der widersache ist ein groß zahl, | |||
Ich weich aber nichts vberahl | |||
von deyn Zeugnßten keins hates breit¬ | |||
Ich sehe die Verechter weit | |||
Vnd thut Mir weh, das Herrn Mir bricht, | |||
das deine Wert Sie hadten nicht, | |||
Siehe, Ich liebe dezu Befehl | |||
Nach deir Gnad, Herr, erquik mein Seel¬ | |||
Dein wort ist nichts denn mehr wanheit | |||
All Rechte deiner Grechtigkeit, | |||
die währen einigcklich ohn vndt¬ | |||
Ach lieber Herr, dem Hulff Mir sendt¬ | |||
SeHIN. | |||
die Fursten füern vnnötig Cng¬ | |||
verfolgen Mich ohn all Vrsach | |||
Vnd mein Herrz fürchttet sich gar sehr | |||
fur deyn wortten, wichtig vnd schwehr¬ | |||
Ich frew Mich vber deinem Wort | |||
Cdann mein Schatz ists, vnd Seelen hort? | |||
Wie Erlich Vernheine Kregsleut | |||
Bekohmen eine grosse Badt¬ | |||
Lügen, vnd denen allensam | |||
die Sie reden, biin Ich gur gram, | |||
Hab Greuel dran, Ist Ees Geschwetz, | |||
Aber, lieb hab Ich dein Gesetz¬ | |||
Doch Sieben nhal des Tags Lob 2g | |||
Sonst niemandt, dß du, ists wirdig, | |||
Vmb der Recht willnn cIm Sum mirs ligte | |||
Deiner Gerechtigkeit es gschicht. | |||
Die lieben deins Gesetzes Gaben | |||
Sehr grossen Fried vnd eintracht haben, | |||
Sie Irrn noch feilen nicht auf Erdten, | |||
Vnd Sie nicht strauchelen werdten. | |||
Herr, Ichmantt auf dien Heyl vnd Ruh, | |||
Vnd nach deinen Gebotten thue. | |||
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Aktuelle Version vom 13. September 2026, 14:00 Uhr
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