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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Pfalter Dauids | ||
der 132. Psalm. | |||
Ierr, stehe du zu Dauids seitten, | |||
Gedenck ahn Ihn, vnd all sein leiden¬ | |||
der dem Herrn schwur, vnd globet dcob | |||
dem Starcken Mechtigen Jacck. | |||
Ich wil nicht In die Gutt hienein | |||
kohmen, noch gehn Ins Hause mein, | |||
Noch Mih (wie sonsten Ich thue pflegen¬ | |||
Aufs lager meines Bettheß legen¬ | |||
Ich will mein Augen laßen nitt | |||
Schlaffen, noch meine Aūgenlied | |||
Schlunenern, biß fur den Herren Ich | |||
Ein Stedte finde rühigklich | |||
Zur wohnung, auch zum Preis vnd Lob¬ | |||
dem Starcken Mechtigūn Jack. | |||
Sihr, In Ephrata von Ihr | |||
wir hören, vnd so haben wir | |||
Sie fundten auf dem feldt des Walds¬ | |||
Wir woln C. das best zusein, Ich hadts | |||
In sein Wohnung gehen vnd tretten | |||
Vnd fur seym Fues Schemel anbetten. | |||
Ier, mach dich auf, zu deiner Ruh | |||
Die Lade deiner Macht, vnd Du | |||
laß deine Prister Jeder Zeit | |||
Sich kleiden mit Gerechtigkeit, | |||
Vnd sich freuen die Heylgen dem, | |||
daß Fröligkeit In Ihnen sein. | |||
Nun nicht hinwegke, noch von Vns wendt¬ | |||
Deines Gesalbten Regūnent | |||
vmb deines Knechtes Dauids wndlnn | |||
laß eß bleiben In rub vnd stillnn. | |||
Der Herr hat Dauid hiebeuorn | |||
Einen warhaften Eyd geschworn, | |||
Dauen wird Er nicht wendten sich | |||
die auf deyn Stut mit setzen Ich | |||
Die Frucht deins Leibs, frisch vnd gesundt: | |||
Werdten dein Kinder meinen Bundt¬ | |||
halten, vnd mein Zeugnis, das Ich | |||
Sie lehren werde vleißigklich, | |||
Ob solle auch Ihre Kinder fein | |||
Ewigklich deis Stuls Erben sein, | |||
denn der Herr auserwelet hat | |||
zion, nach seinem willnn vnd Rath, | |||
Vnd hat daselbst zu wrohnen lust, | |||
(Die Vrsach, Ist Ihm wol bewust.) | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 13. September 2026, 14:07 Uhr
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| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
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Der Pfalter Dauids |
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