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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Dauids¬ | ||
All, die Zubrochens Hertzens sindt, | |||
Vnd Ihre Schmertzen, cesl verbindt¬ | |||
Er zehlt die Sternen alzusamen, | |||
Vnd nennet Sie mit Ihren Nahmen. | |||
sehr gros ist vnser Herr, Er schafft | |||
Was nutz vnd guth, vn grosser krafft | |||
Ist vnbegreifflich, vnd kein Man | |||
wie Er Regiet, verstehen kan. | |||
Der Herr die Kendten aufricht | |||
Sie seyn auf Ihn, Ihr zuversicht, | |||
Die Gtelosen zu boden stösst, | |||
Sey gleich der grösst, oder der bösst¬ | |||
Mit dankk singt vmb ein ander gern, | |||
Mit Hauffen lobt Gbtt vnsern Herrn, | |||
Der den hiemel dunckel Verdeckt, | |||
die Sonn vnter tüeb Ezlcken steckt | |||
Vnd durch sein milden Gnaden Segen | |||
Auf Erden gibt gar fruhtbar Regen, | |||
Der Gras auf Bergen wachßen lesst: | |||
der sein futter aufs aller best | |||
dem Viehe gibt, den Jungen Raben | |||
die Ihn anruffen vmb sein Gaben | |||
Er hat nicht lust an Stergk des Roße | |||
Noch gfalln an Jemandts beynen gros¬ | |||
Der Herr hat seyn gefallen mehr | |||
Ahn denen, die Ihn fürchtten sehr, | |||
Die jnnig mit reinem Gemuetz | |||
hoffen auf Seine Gnad vnd Bürth. | |||
Preise Jeruslem den Henrn | |||
Lobe zion deinen Ottt genn, | |||
Er macht vhest, vnd schiebt selbst vor¬ | |||
Denn | |||
diestancke Rigel deiner Thor, | |||
vnd segnet deine Kinder drinn | |||
das alles guts herfließ vnd runn, | |||
Er schaffet deinen Frentzen Fried, | |||
was Ihnen nutz ist, theilt Er mitt, | |||
Vnd mit dem besten weytzen dich | |||
Ersettiget gar mildigklich. | |||
Auf Erdten seine Red brsendt, | |||
Sein Worttleufft schnell vnd gantz behendt¬ | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 13. September 2026, 14:27 Uhr
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der Pfalter Dauids¬ |
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