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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>die Spruche Aalomo¬ | ||
ey nicht mit denen, die mit Pfandt | |||
verhefften pflegen Ire handt, | |||
Vnd fur ein Schuldte werdten Bürg, | |||
Sonst heißet eß, den Burgen würg¬ | |||
denn wo du Kömest ver Gericht, | |||
vnd hast eß zubezhalen nicht | |||
Oo wird man dich gröblich bescheinen, | |||
Vnd Vnter dir dein Betth wegnhemen. | |||
Greib nicht durchböse dück vnd stück | |||
die vorigen Grentzen zu rück, | |||
die dein Vitter haben gemacht, | |||
Denn solch wergk hat nie guts gebracht. | |||
Tiehestu einen Mann endtlich | |||
In seym Geschafft sorgfelttigklich, | |||
der wirdt fur den Königen stehn, | |||
Mit Ehrn In seym Beruf hergehn, | |||
Vnd fur den Vnedlen Er nicht | |||
wird stehen, (Menck meinen Bericht.) | |||
As. 23. Capitol. | |||
Denn du sitzest In hohen Ehen¬ | |||
vnd Ißtest mit eym grossen Herrn, | |||
So mercke, wen du fur die hast, | |||
Denck nicht, die Speis dien die zur Masst¬ | |||
Vnd setz ein Messe an deine Rehl, | |||
Wilst anderst, ohn schaden vnd fehl | |||
Das Leben bhadten vnversehrt, | |||
vnd sonsten bleiben vnbeschwert. | |||
Nicht seiner Speise wundsche die¬ | |||
denn es ist falsch Brod, glaube Mir | |||
Bemüehe dich nicht allzusehr | |||
Muhr Reich zuwendten wider Ehr, | |||
Vnd laß von deinen Fündlein ab¬ | |||
durch Wucher, niemandt schindt noch schab¬ | |||
Dein Augn nicht fliegen laß dahin, | |||
das du nicht haben kanst nach Sin, | |||
denn daßelbe Ihm Flügel macht, | |||
wie ein Adler, C.Nimbst wsl In achtt.) | |||
Vnd hienauf warts gen Hiemel fleucht, | |||
All Glück verkreucht, die sichs entzeucht. | |||
ß nicht bey eym Neydischen Brod, | |||
vnd wundsch die sein Speis nicht, ohn noth. | |||
Er ist gleich, wie ein Gespenst | |||
denn | |||
Inwenndig, dardurch du dich blendst, | |||
Er spricht wol, Iß vnd trinck mit Mir¬ | |||
Vnd sein Hertz ist doch nicht ahn die¬ | |||
</poem> | |||
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die Spruche Aalomo¬ |
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