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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der frediger Salemo. | ||
Es ist ein Erttelleytlich Spiel | |||
das auf Erdten geschiehet viel | |||
Es sindt Gerechten Inmerdar¬ | |||
denen gehet es offenbar¬ | |||
Aß hette Sie der Gottlosen wergk¬ | |||
Vnd sindt Gotthse, seif an Stengk, | |||
denen gehets, wie fromen Knechten | |||
Als hetten Sie wengk der Gerechten | |||
Ich sprach: Das ist auch Eittel ding, | |||
dauon mit lob Ich swenig sing. | |||
drumb lobte Ich die Freund dlein, | |||
das der Mensch, gros vnd Dein, In gmein¬ | |||
Nichts besses hat vntr der Sonnenschein¬ | |||
denn Essen, Trinckn, vnd frölich sein, | |||
Vnd solchs werdt Ihm von der Arbeitt | |||
Sein Lebenlang, In freund ohn leidt | |||
Das Ihm Ehtt gibt vnter der Sonnen, | |||
Weinr hirnach vleißig hat geronnen. | |||
4 | |||
Das. D. Caprtel | |||
n diser welt vermengt man sindt, | |||
Gerechte Leut vnd Weise sindt | |||
Man kom, woman hinwil, Ins Landt¬ | |||
Sindt Vnderthanen In GAts handt¬ | |||
Cym wir dem Andern es ergeht¬ | |||
Der Grechte, wie der Dachßstehen | |||
Dleicheit begegnet In gemein | |||
dem Reinen, wie dem, der Vnrein¬ | |||
dem der Opffert, wie dem, der nicht | |||
Sein Andacht zu dem Opffernrichtt | |||
Eben, wie es dem Guthen geht¬ | |||
Alß der Sunder gleichs empfehr¬ | |||
Wie es dem Maynlydigen geht | |||
So gehets auch dem, der doer stehe | |||
Vnd einen Eydt mit furchten schwehrt | |||
vnd sein Gewessen hochversehet, | |||
Das ist ein bösding, so geschicht | |||
Vnter der Sonnen hellemn Licht | |||
Das einem wie dem Andern geht, | |||
wie hoch sich einer auch aufbleht¬ | |||
Daher dann auch der Menschen Hert | |||
Vll arges wirdt, Thenheit vnd Schmertz | |||
Ist In Ihnn hertzen, weil Sie leben | |||
darnach müssen Sie sterben eben, | |||
So gehe hin, vnd Ist dein Brod | |||
Mit fwurden, es hat keine Noth, | |||
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der frediger Salemo. |
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