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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Preschee Insaca¬ | ||
533. | |||
Das. §5. Capitel. | |||
alan, all die Ihr durstig seidt, | |||
konpt her zum Wasser gantz bereit, | |||
Vnd die Ihr nicht Geldt habe, kompt her¬ | |||
Reuffe vnd osst, seingt buch nicht sehr, | |||
Rompt her, krufft ohne geldt vmb sunst¬ | |||
Bend Wein vnd Welch, Ihr bkompts vmb sunst¬ | |||
Sachet den Herrn, bleibe nicht dahindten, | |||
Alldieweis Er noch ist zufindten, | |||
Ruffet Ihn ahn, weil Ee ist nah | |||
was Ihr nheer bel, das ist Ja | |||
Der Gottloß laß vor seinem weg¬ | |||
vnd wandte auf ntzuigem Stexe | |||
Der Vbalthetter biß sein Bdancken | |||
Bekehre sich zum Herrn ohn wancken | |||
So wird Er sein arbarmen sich, | |||
vnd 2u Asenn Er, der gnedig | |||
Denn bey hm ist Vergebung viel¬ | |||
sein Hand zcheffen hat kein Ziel | |||
Denn mein Bedauchen nicht so blindt | |||
wie bwre gedancken sindt | |||
Vnd baur were sonde nicht mein weg | |||
Lauten des Herrn Rnd vnd Besprech¬ | |||
Sondern, So viel des hiemels Rhein | |||
Höher ist, als die bidmag sein, | |||
Ob sindt auch Hoher meine Weg | |||
denn Eer wegen Tritt vnd Steg | |||
Vnd meine Banckan anders sindt | |||
denn Eurr, flichtig, wie der Windt¬ | |||
denn gleich, wie der Regen vnd Schure | |||
koi Herand fellt, ( thut niemandts weg.) | |||
Und nicht wicher könnet dahin, | |||
Sondern feuchtert die Erden drinn, | |||
vnd macht see warzsendt vnd fruchtbar¬ | |||
das Sie gibt Samen dle Ihar | |||
Zuseen, vnd zuessen Beod, | |||
So viel der Mansch bedarff zur Noth¬ | |||
Bleich als, soll das Wortt auch sein, | |||
So gehet aus dem Munde mein, | |||
Eß soll nicht kohmen wider lehr | |||
zu Wir, sondern nach meiner Ehr¬ | |||
</poem> | |||
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der Preschee Insaca¬ |
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