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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Preschet Jeremia. | ||
Vervrsacht haben Gott den Herrn, | |||
das Er das Laud Juda vmbkehrn, | |||
vndt Vlck auf ferne frembdte Strassen | |||
Gefangen hat wegfüren laßen, | |||
Auf das Sie sich dran stossen sollen | |||
Vnd Ihr bes leben bessern wolen. | |||
Weil Sie aber noch nicht ablassen, | |||
Soll es Ihnen ebenermaßen | |||
In Egypten also ergehen | |||
Gleich wie den Andern ist geschehen, | |||
Vnd In Jude hab zugegangen, | |||
durchhartes vnd schweres betrangen. | |||
Salch Predigen vnd Exempels Stern | |||
Weisen vns dahin, das man lern, | |||
Wer sundigt, vnd vnbußforttig | |||
Thut wider Corns wort heilig, | |||
1) Das man hirmit nhur dises schafft | |||
das es Gott cahl nicht vigestrafft | |||
11 hingehen laßen, Ob sich geich | |||
die Straff Aerzieh, bey Arm vnd Reich¬ | |||
11. Sleng es cehl, So bleib Sie doch | |||
Nicht aussen, wendt des sohwerer noch¬ | |||
Daantwortten dem Joremia alle Menner | |||
Ist ein Exempf, In welchem man | |||
Schet, das die Welt gar nicht kan | |||
Noch Burtzvmb leiden wil, der orth, | |||
den lieben Ett, vnd sein liebs Crt¬ | |||
denn Sie sagn hie, Gortt vnter Augan | |||
dem fropheben, die gar nichts daugen, | |||
Eben, wie vnsere Pagasten | |||
Sie wolln durchaus bleiben VnCheisten, | |||
Vnd Ihm gehachen lautter nicht, | |||
Nachdem wortt, wie Ers Kebenricht | |||
Vnd In dem Nahmen des Herrn sagt, | |||
Sondern, Sie seyen deß bedacht¬ | |||
Sie wollen thun, was Ihnen gfall, | |||
diß sey die meynung Ihrer all¬ | |||
Iem Sagen, weil Sie nicht mher | |||
Rethen haben groß Appfers Ehr | |||
er Königin des Hiemnds frou¬ | |||
drumb alles Vngluck auff Sie kom¬ | |||
Wir vnsere Iapisben auch | |||
lesstern, nach Ihrm Ghßen brauch, | |||
Allweil das Erangelium | |||
Auffkohmen sey, Sey diß die Sum, | |||
</poem> | |||
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der Preschet Jeremia. |
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