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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Prephet Hesekiel. | ||
vnd wehr nicht Nohmen obn herab¬ | |||
von Gottes Segn vnd seiner Gab¬ | |||
Wider Ziden, am vndt Er clar | |||
Weißagt, so auch ein handlstadt war¬ | |||
vnd seinem Volck, aus gnad verheisst | |||
das Reich Christi, eß auch beweist¬ | |||
Das. 29. Capitrl. | |||
Ist ein Weißagung, hatt Im Streich, | |||
widers Egypsisch Königreich, | |||
das es durch ebucadtrerar | |||
Soll vmbgekehret werdten gar¬ | |||
Vmb der Vrsach willn, das Erstlich | |||
Auf Ihr Bluck vnd Bewadt Sie sich | |||
Verliessen, vnd nicht auf Gottes Segen¬ | |||
Thetten sich auch gar küen drauf legen | |||
Schriebens Ihr eignen Weißheit zu¬ | |||
darnach, so hatten sie kein Ruh, | |||
Vertröstetten auch gar manichfaldt | |||
die Juden, auf solch Ihr Macht vnd Gwadte | |||
Vnd ist hie sonderlich zumercken | |||
das Got zu solchen seinen Wercken | |||
Braucht großer Herren vnd Regenten, | |||
Alß seiner Knechte aller endten, | |||
Vmb der Sund willnn die böse welt | |||
Die Bursch nimpt auf die hnnd gern | |||
Durch Krieg vnd ande Vngluck zustraffen, | |||
from, Böns, den Hrtten mit den Schafer | |||
wie dann der Herre saget hier¬ | |||
Nebucadezar der hat mir | |||
bedient, dumb soll byyften fein | |||
Sein Lohn fur much vnd arbeyt sein. | |||
Das. 70. Capitel | |||
Deses Capitel, Ihr Geliebten, | |||
Ist ein weißig wider bypften, | |||
Das Sie Gtt wolle gantz vnd gar | |||
Dirchn König Eebacadverar | |||
Verwusten, vnd durch aus zerschüllen | |||
vmb Ihr Hoffant vnd Siehrheit willen | |||
Woher nhun solcher Sieg vnd Gwadt¬ | |||
Hirmit hat es dise gestadt, | |||
wie der Prophet anzeigt am endt¬ | |||
Das Gbtt das Schwert hab In die Hendt | |||
</poem> | |||
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der Prephet Hesekiel. |
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