188 helmst 0583r: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Prophet Damel¬
Vnd der König zu Ihme sprach¬
Bistu der Daniel, Mir sag
der Ofangnen einer, aus Iuda¬
die der König mein Vater Ja¬
Aus Juda herbracht hat? Ich hab
Von die hörn sagen Gnad vnd Gab¬
das das der Heybgen Götter Geist
Habest, (bist hoch wordten gegreie)
Vnd Erleuhttung, grosser Verstandt,
CDeins feihn Im Andt sey nicht bekandt
Vnd Hhe Weißheit mancherley
Bey dir zu Nebnchuln fundten sey.
Nhuhale fordern lassen Ich
Die klugen vnd Weysen fur mich,
das Sie Wir lesen dise Schrifft
(die genos was hochwichtigs antrifft
Vnd anzeign sollnn, was Sie bedeut,
Eß konnen aber all solch leut
Wirs nicht sagen, was es bedeut¬
Oder, ob man sichs sonsten scheut.
Von dir aber, hir Ich so eben
das die Abunest die deuting geben,
Vnd das Verbergen offenbaren
durch Aullegung, vnd nützlich lahren,
Kanstu der Schrifft nhun lesen hier¬
Vnd was Sie bdeutt, anzeigen Mir,
So solst zn grosser Herrligkeit
Mit furgeng schön werdten gekleydte
vnd guldten Kotten gleichesfadß
All tage tagen an deymn halß,
Vnd In meym Kömperich so fein
der Dritte Furst vnd Herre sein.
Jaroiel fieng zuedten ahn
fur dem König, Ich mags nicht hahe,
Behalt dem Gaben selbst, vnd gdenck,
zugebnn eym Andern dem beschenck,
Ich und dennnch dem König lesen
die Schrifft nach eigenschafft vnd wesen,
vnd Anzeigen, gernvngescheiet,
waß sie manhafftig recht bedeutt¬
Herr König, Gott der Höhest gar
hat deym Vato Nebucad Verar,
Ronigeech, Macht, Ehre darneben,
Vnd grosse herrligkeit gegeben,
 
</poem>
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Transkription Original (sehr hohe Aufloesung)

der Prophet Damel¬
Vnd der König zu Ihme sprach¬
Bistu der Daniel, Mir sag
der Ofangnen einer, aus Iuda¬
die der König mein Vater Ja¬
Aus Juda herbracht hat? Ich hab
Von die hörn sagen Gnad vnd Gab¬
das das der Heybgen Götter Geist
Habest, (bist hoch wordten gegreie)
Vnd Erleuhttung, grosser Verstandt,
CDeins feihn Im Andt sey nicht bekandt
Vnd Hhe Weißheit mancherley
Bey dir zu Nebnchuln fundten sey.
Nhuhale fordern lassen Ich
Die klugen vnd Weysen fur mich,
das Sie Wir lesen dise Schrifft
(die genos was hochwichtigs antrifft
Vnd anzeign sollnn, was Sie bedeut,
Eß konnen aber all solch leut
Wirs nicht sagen, was es bedeut¬
Oder, ob man sichs sonsten scheut.
Von dir aber, hir Ich so eben
das die Abunest die deuting geben,
Vnd das Verbergen offenbaren
durch Aullegung, vnd nützlich lahren,
Kanstu der Schrifft nhun lesen hier¬
Vnd was Sie bdeutt, anzeigen Mir,
So solst zn grosser Herrligkeit
Mit furgeng schön werdten gekleydte
vnd guldten Kotten gleichesfadß
All tage tagen an deymn halß,
Vnd In meym Kömperich so fein
der Dritte Furst vnd Herre sein.
Jaroiel fieng zuedten ahn
fur dem König, Ich mags nicht hahe,
Behalt dem Gaben selbst, vnd gdenck,
zugebnn eym Andern dem beschenck,
Ich und dennnch dem König lesen
die Schrifft nach eigenschafft vnd wesen,
vnd Anzeigen, gernvngescheiet,
waß sie manhafftig recht bedeutt¬
Herr König, Gott der Höhest gar
hat deym Vato Nebucad Verar,
Ronigeech, Macht, Ehre darneben,
Vnd grosse herrligkeit gegeben,

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