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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Proschet zephanta | ||
Alle Inseln vnter den Hteyden, | |||
g Spricht Er, wendten In kunftig Zeiten | |||
zn anbetthen, liebn auch sein worte | |||
Ein Jeglicher an seinem Orth¬ | |||
damit gibt Er lar zuuerstehen, | |||
wie es hinfurter wend ergehen, | |||
vnd mit dem Judenthumb aussein, | |||
Wie Christus selbsten saget fein, | |||
Gott zu Jernslein nicht allein | |||
Crbl hertzlich angenuffen sein, | |||
Sondern Im Geist dithalben auf Erdten | |||
Soll vnd wihl angebettet werdten. | |||
Pad. 3. Capitel. | |||
Wehr der gar scheuslichen Stadt | |||
Eyrannisch, vnd Voller Vnflat¬ | |||
Sie wil gehorchen nicht, noch sich | |||
laßen zuchtigen, als sie würdig, | |||
Wil nicht auff Herrn trauen In Noth | |||
Noch sich halten zu Ihrem Gott. | |||
Ihr Fursten meinens nicht mit trewen, | |||
Sind vnter Ihnen brüllend lewen | |||
Vnd Ihre Richter den Ruhm habendt, | |||
das Sie, wie lübft, seyen, am Abendt¬ | |||
die nichts, was Sie In Ihr Maul faßen, | |||
Biß auf den morgen vbrig laßen, | |||
Ihre Prophetn leihtferttg sindt | |||
Verechtter, mit darn Augen blind¬ | |||
Ihre Puiester Cdas ist die Siem.) | |||
Entweyhen nhur das heiligtumb. | |||
Vnd freuentlich das Osetze deuten, | |||
Nach eignem wahn, felschlich, den Leuten | |||
Aber der Herre, der zur frist | |||
Vnter Ihnen lebt, schwebe, vnd ist | |||
Vhret ceht recht, vnd kein args thidt | |||
Er lesst al Morgn, (Er meines sehr gut¬ | |||
Offendich seine Rechte lehren | |||
vnd lest fucht ab, C. Sie zubekheren. | |||
Aber, die Bösen Leut, von fernen | |||
Sich stellen wolln sich nicht scheinen lennen | |||
darumb wil Ich mit Hohn vnd Spotten | |||
dise leute Im grund ausrotten, | |||
Ihre Schlosser verwüften laßen | |||
Vnd so leer machen Ihre Gassen, | |||
Das niemand solle darauf gehen, | |||
Ihr Stedte sollen öde stehen, | |||
Vnd vestört werden, das niemand | |||
Mlher da wohne, noch auf dem Land¬ | |||
Alß denn wil Ich gnediger maßen | |||
den Völckenn anders predign laßen. | |||
</poem> | |||
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der Proschet zephanta |
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