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| Transkription
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Original (sehr hohe Aufloesung)
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der Phalter danide¬
Vnd sein weib eine Wittwen werdt
die der Gtlß sonst gern beschwert,
Sein Kindt In der Jer mußen gehen,
Betteln, vnd fur den Shüren stehen,
Vnd suchn, aas die vedgrben sindt.
Eß müß der Wuehrer, was Er findt
Alles aussagen, was Er hat,
vnd frembdte mußn an seiner statt¬
Sich In all seine Gutter schrauben
Sie einnheman, vnd gar weg rauben,
Vnd Niemandt muß Ihm gutes thun,
Vnd Niemandt sich erbarnne nhun
Seiner Waysen, wieviel der sindt¬
Seine Nachkohmn, vnd dl Ihr Kindt
Müßen mit grosser schandt vnd spott
Gantz vnd gar werdten ausgenott
All seiner Vnter Mißethat
Muß fur dem Herrn In keiner Gnad
Gedaht werdten, vnd hie auf Erdten
Muße nicht ausgetilget werdten
Seine Mutter Sunde offenbar¬
der Herr Ering sie antagliche car¬
Müß Sie meiner außn Augen laßen,
Sie fur vnd für In Sinne faßen
vnd Ihr Gedahtnus muß auf Erdten
Im grundt Auf ausgeobttet werdten,
Drumb, das Ee lag In grossem Neyd
Vnd hatt gar kein Barmhertzigkeit,
Sondern, zn einig sein erbarnen
Verfohste den Endten vnd Romen,
Vnd den Betrübten In seyn Nöthen
das Er denselben möchte Eydten.
Vnd Er whte haben den Fluch¬
der widt Ihm auch beybhomen gnng
Er wolt des Segens auch nicht gern,
So wird Er von Ihm bleiben fern,
Vnd wie sein Hembd anzog den Fluch,
vnd ist darznn, wie In eyne Sthuch
Gegangn, In das Inwendigs sein,
wie wasse vnd Sel In sein Gebein¬
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