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| Transkription
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Original (sehr hohe Aufloesung)
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der Pfalter Dauids.
Das In stillem wesen vnd nuh,
Er Jo nemandtes vnrecht thue.
denn ewigcklich wirdt bleiben Er¬
deß Gerechten widt neinernher
vergessen, wenn etwa ein Plag
wil kehmen auf ein Vnglucks Tag¬
furchtt Er sich nicht, auf Gott Eis wagt
Sein Heetz auffn Herrn hofft Viterzuge¬
Sein Hertz ist gtrost, vnd furchte sich nitt,
Biß Er lust an seyn feindten sieht.
Er streut aus, vnd den Armen gibt¬
hingegn Er wird zu Gott geliebt,
Sein Grechtigkeit bleibt einigklich
Sein Hamn mit ehren viilfeleig
Erhöhet, wirdt Im Segen stehen,
der Gottloß hauff zwar wird es sehen
Aber, es Ihn verdriessen wirdt:
Sein Zeene, das es härttlich kninet,
wirdt Er zusammen brissen sehr,
Vnd vergehen, Nichts ist Er mher.
Denn, was die Gottloß Rott aus Zern
Gern cabten, das ist allß verlan¬
der 113. Pfalm.
obet Ihr Kuecht des Herrn, mit Ehrn
Lobt hertzlich den Nahman des Herrn
Gelobt sey des Herrn Nahm allzeit
Von nhun ahn biß In Ewigkeit
tn dem Aufgang der Sonnen ahn
Biß zu Ihre Niderganges Bahn¬
des Hernen Nahm gelgtet sey
Hoch vber all heyden herbey¬
Seine Ehre gehet so weit
der Hiems ist In die vng vnd breit¬
wer ist, wie vnser Denr Ehr doch e.
der sich gesutzet hat so hoch
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