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| Transkription
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Original (sehr hohe Aufloesung)
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der Pfalter damide.
Dann Mich verlangt darnach gar hoch¬
Ach Herr, zu Mir dich wendte das
Vnd sey Mir gnndig, wie du pflegst
zuthun denen, vnd dics bewegste
Gegen die All, so lieben fein
den Allertheursten Nahmen dein¬
daß meinen Gang nicht dersam sein,
Sondern gewies, Im wortte dei,
Vnd laße herrschen kein Virgeht
Vber Mich deinen treiden Knecht¬
Von Menschenfreffl erdöse Mich
So wil dein Zeugnis hadten Ich¬
Laß leuchten vber deinen Knecht
Dein Andlit, Lehr Mich deine Recht¬
Mein Augen, naße threnen gießen,
Vnd mit Waßer betrueblich fliessen,
Das man so außerlich sich stellt
vnd dein Gesen so lösslich helt.
2A0E.
Dubist gerecht, Herr, vnd dein wort
Ist recht vnd wahr, des Lebenß Pfort¬
die Zeilpnis deiner Brethiigkeit
hust hart gebotten, vnd die Warheit¬
Ich habe Mich schir gar zu vdt
Greifert, das so grossen shot
Mein widerSachere vermessen
Treiben, vnd deiner Wort vergessen.
Dein wort das ist geleuttert sein
Vnd wohl: Lieb hats der Knechte dein¬
th bin gering vnd gar veracht,
Ich aber vergeß Tag vnd Nacht
Deines Befehls nicht, gdencke dern
Ausmeim hertzn Ichs nicht lassen kan,
Ewig ist dein Gerechtigkeit,
Vnd denn Besetz ist Vhll Wanheit,
Mith troffen haben angst vnd Noth,
Ich abr hab lust an deymn Gebott¬
Deiner Zeugnns Gerehtigkeit
Ist einig, vnd bleibt allezeit,
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