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| Transkription
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Original (sehr hohe Aufloesung)
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der Proschet Insaia.
CSo In grosser Vermessenheit,
vnd eigener Gerechtigkeit,
Lebt, vnd der Gnaden nicht ist werth,
Soth auch durch Christum nicht begerte
Ewig ihn Fried, vnd trosloß sein.
Behuet vns Ehtt vr hellen Pein,
Das. 58. Capptel.
Das ist ein fasten hoh vnd get¬
das Ich ermehle: Laße lob,
welch dis mit Vnrecht hast Verbunden.
laß ledig In den nechsten Stundten
Welch du beschwerest mancherley
welche du hatt drengest, Eib frey¬
Reiß weg alerley last vnd Noth,
dem Hungerigen beich dein Brod¬
Vnd die, so In dem Elendt sindt,
Eure Ins hauß, Sey Ihn gelindt¬
So die einen, der nacket ist,
Siehest, so kleide Ihn zur frist,
Alles Gotthses Leben fleuch
Vnd dich von deymn Gleisch nicht entzeuch¬
Alßdenn wird dem Licht In gebüer
wie die Morgneit brechen herfur,
Vnd deine Besserung wird schuell
Wachsen, vnd alles Vngefell
ffallen, vnd dein Gerechtigkeit
wird fur die hergehn allezeit
Vnd des Herrn Herrligkeit wird dies
Nhemen, vnd fein firren zu sich,
denn wirstu ruffen solcher Orthen,
So wird der Herrr die antwortten,
Wenn des wirst schreyhen, wird Er sagen,
Schr, hie bin Ich, Sey ohn zugen.
So du nhun kerest Seinen Furs
von dem Sabbath, ohne verdrues¬
das du nicht thust, was dir gefellt,
Sondern, was bös, wird abgestellt,
An meinem Hochheiligen Sag¬
So wirds ohn allen mangel vnd Clag¬
hrissen ein lustiger Sabbath
dem Herrn In seiner wunderthat,
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