188 helmst 0092r

Aus Johann Steuerleins Reimbibel
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Diese Seite wurde noch nicht korrekturgelesen!
Nur angemeldete Benutzer können diese Seite bearbeiten. Für ein neues Nutzerkonto kontaktieren Sie: webmaster@steuerlein-reimbibel.de
Dieser Text wurde durch Texterkennung automatisch erstellt und wurde noch nicht durch einen Bearbeiter gesichtet.

Gehe zur vorherigen Seite

Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.

Transkription Original (sehr hohe Aufloesung)

Das ander Buch Mose.
Ein Gnadnstul du von feinem Goldt
Vnd zwen Cherubim machen solt,
Wie sonst der Gnadenstul formirt
Soll sein, hirbey vermeldet wirdt.
Von Foerholtz, Tisch, vnd mher Gereth
Zumachen, auch befohlen steht,
Schusseln, Becher, Kannen vnd Schalen
Solln ferttig werdten allzumhalen.
Man soll auch auf den Tisch allzeit
Schawkbrodt legen, dem Herrn bereitt.
Auch Sieben Lampn, aus feinem Goldt
Lichtschnewtzn vnd LeschNepff machen solt,
Nach Jhrem Bildt eben vnd fast,
Das du auffm Berg gesehen hast.
Das 26. Capitel.
Die Wohnung mach, (Verzugk wolst meiden)
Von Zehen Teppich, Weisser Seiden
Gezwirrnt, von Gelber Seiden gstickt,
Von Scharlackn vnd Rosinroth gstrickt,
Cherubim mache kunstlich dran.
Was die Teppich vor leng solln hahn,
Wie breit sie, vnd gfügt sollen sein,
Das findst Jn dem Capitel fein.
Man soll ander Gereth vnd Sachen
Deck, Breter, Rigl, vnd Furhäng machen,
Auch Gnadenstul, Tisch, Leuchtr, vnd Lad
Zumachen, Gott befohlen hat.
Das 27. Capitel.
Vnd solst machen einen Altar
Von Foernholtz, gleich Viereckt gar,

00211.jpg

Gehe zur folgenden Seite

Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
© HAB Wolfenbüttel – URL: https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/start.htm

Abbildung ist urheberrechtlich geschützt und unterliegt Nutzungsrechten: Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz (CC BY-SA).