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| Transkription
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Original (sehr hohe Aufloesung)
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Der Pfalter Dauids.
der. 65. Psalm.
ott, man dich lebet hubsch vnd schon
In der Friedstille zu Zien,
Vnd die bezalet man Gelübdt,
Gebet erhörstu, die man vbt¬
Darvmb kömpt alles Fleisch zu dir,
Sucht hulff, klopfft an dem Gnaden Thüer¬
Hart trückt vns vnser Mißerhat
Daher begern wir deiner Gund¬
Die vnser Sundte wilst vergeben.
Wol dem, den du erwohlest eben¬
Vnd zu dir eindessest so fein
das Er wohn In den Höfen dein,
Der hat In deines Cempes hauß
Sehr reichen Trost, wegt freued heraus
Nach der wundern Gerechtigkeit,
Erhöre vns In vnserm Leid¬
Gott vnser Heyl, Verlaß vns ncht,
der die bist eine zuuersicht
Aller auf Erdtn, vnd fern am Meer¬
der Vhest die Berge setzt daher
In seiner Krafft, vnd ist mit Macht
Gerüstet, der du nimbst In acht,
Vnd stellst das Brausen vmb vnd vmb
des Meers, vnd sein vngestūmb
Das Brausen ſeiner Welln, darzu
der Volcker toben bringst zur vnh¬
Das sich entsetzen In gemein
fur solchen wunderzeichen dein,
die wohnen an denselben Endten,
Die lests hirbey noch nicht bewandten,
Du müchst auch frölich In der that
Beyd des Mergens vnd Abents spat¬
Was da webert: Heimsuchst des Land
Vnd wiesserst eß am rand vnd wandt¬
Mahsts sehr rich, C. lso ists dein Will¬
Gots Brunnlein hat Waßers die Full.
Du lesst Ihr Gtreydte wol geraten,
dann als badost des vnd mit gnaden
Die trenckest seine Furchen all¬
Vnd feuchtest sein gepflügtes wel¬
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