188 helmst 0643r: Unterschied zwischen den Versionen

CSV-Import
 
Patrick1986 (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(2 dazwischenliegende Versionen von einem anderen Benutzer werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
{{Korrektur}}
{{Korrektur}}
{{NeuerNutzer}}
{{NeuerNutzer}}
{{Erkannt}}
{{Erkannt}}
<b>[[188 helmst 0642v|Gehe zur vorherigen Seite]]</b></br></br>
{{Zurueck188}}
{{Zurueck188}}
{| class="wikitable";  
{| class="wikitable";  
Zeile 7: Zeile 9:
|-  
|-  
! style="min-width: 350px" | Transkription  
! style="min-width: 350px" | Transkription  
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/01313.jpg hohe Aufloesung], [http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/01313.jpg sehr hohe Aufloesung])
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/01313.jpg sehr hohe Aufloesung])
|- style="background: white"  
|- style="background: white"  
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Buch Tobice.
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/01313.jpg
denn Kinder der Heylgen wir sindt
Bey denen sich baldt Vngluck findt,
Vnd wartten auf ein ander Leben
welchs Gott der Herr denen wird geben¬
So stanck vnd Vhrst Im Glauben bleiben
fur Ihm, vnd wie Wurtzeln bekleiten.
danna aber Sein weib llZeit
sfleißig mir Ihrer handt arbeit
Vnd Ihne mit Spinnen enhert
Ein Junge zieg ward Ihr verehrt
Die bracht Sie heym, da Sie hort plecken
Tobias, bracht es Ihm ein Schrecken,
Er sprach: Sehr zu, Bedenckt so frey,
das es ha nicht gestolen sey,
Vnd fuert es nicht viel, auf vnd nider,
Gebt es dem rechten Herren wider,
denn Uis mit nichten wil gebueren,
Gsthen Guth zuessn, vnd anzururen.
Dein Haußfraw vber diser Redt
Sehr hornig war, Sprach: Vff der stedt
Da schet vnd spüret man fein
das nichts ist des Vertrawen dein,
Vnd dein Almoßen sindt wolgen,
Mit solche vnd mnher Wotten, aūs zren
warff Sie Ihme zur vngebuer
daß sein Elendt vnd Blindheit fur¬
das. 3. Capitel.
Vobias erseuptzet gar tief¬
hub ahn zuweinen, betendt rief,
Vnd sprach O Herr, Du bist gerecht
Sey gnedig deinem blindten Kneht¬
Ach Herr, Erzeig Mir Gad, Ich bitt,
Vnd meinen Geist nun weg Im Fried,
denn Ich viel lieber Todt wd sein,
den lebn In diser schweren Pein¬
OAA zu Rages, vbl vnd hart
Geschmehet vnd geshhten ward
Von einer Ihres Vatters Magdt¬
die Ihr eyn bösen wundsch nahsagt,
der hatte man Ins Ehelich leben,
Reben Männer nahnander geben.
Ein böser Geist, Asmocti gnandt,
Jatts all getödt durch widerstandt,
Als baldt, wenn Sie solten beyligen.
drumb mocht mans nicht hadten verschwiegen
Ihrs Vatters Magdt schaltt Sie, vnd sprach¬
Gott gebe, das Zū keinem Tag¬
 
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/01313.jpg
|}
|}
<b>[[188 helmst 0643v|Gehe zur folgenden Seite]]</b></br></br>
{{Zurueck188}}</br>  
{{Zurueck188}}</br>  
{{PURLHAB188}}
{{PURLHAB188}}</br>