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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Phalter Danids | ||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst | Gott Jacob, wenn dein Scheldten klingt, | ||
Im Schlaf beyd Roß vnd Wagen singke, | |||
Die bist erschrecklich, Herr, wer kan¬ | |||
wenn des Zurnest, fur die bestahn¬ | |||
Wnn di das Vrthel hören lest¬ | |||
vom Hiemel, So erschrickt vnd bresst | |||
Das gantze Erdterich, vnd wirdt still. | |||
Wenn Ett sich aufmacht, vnd sein will | |||
zurichtten ist, das auf Erdten da | |||
Er helff allen Elendten, Sela. | |||
Wenn Menschen wurthen wider dich | |||
Solegstu Eher ein, herrlich, | |||
Vnd wenn sie würten noch so sehr | |||
Bistu auch noch gerüstet mnhter, | |||
belebet, C.nach dem Ersten Gbgte.) | |||
Vnd hodtet dem Herrn Auerm Oot, | |||
Alle, die Ihr vmb Ihn her seydt | |||
Bringt Oschengk dem Schrecklichen allzeit | |||
der den Fersten nmmet des Muth¬ | |||
Vnd schrecklich grosse Wunder thut, | |||
Vnter den Königen auf Erdten | |||
das Sie nicht seine Meister werdten. | |||
7. Psalm. | |||
Der. | |||
cH schreyh mit meiner Stim zu Ett¬ | |||
Ich schreyhe zu Gtt Zebaots, | |||
Vnd Er erhöret Mich gar gern: A. | |||
zur Zeit der Noth such Ich den Herrn. | |||
Mein handt des Nachts ist ausgereckt. | |||
Vnd lest nicht ab, In Angst Sie steckt | |||
denn meine Seel hat Vngluck viel, | |||
Vnd sich nicht tosten laßen wil¬ | |||
Wenn Ich betrübt bin, vnd leid spett, | |||
So dencke Ich an meinen Gott | |||
Wenn mein Herrz ist In engsten schwehr | |||
So rede Ich, Sola, sein Ehr. | |||
Du heltst mein Augen, das sie wachen, | |||
Ich bin so ohnmechtig, van sachen, | |||
es Ich, was noth, nicht reden kan. | |||
Ich denck der adten Zeit herrn, | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 9. September 2026, 20:17 Uhr
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Der Phalter Danids |
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