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| Transkription
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Original (sehr hohe Aufloesung)
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Der Pfalter Dauids.
der vorigen Jhare solk¬
Ich dencks Nachts ahn mein Seitenspiel¬
Vnd rede mit dem Hertzen mein
Mein Beist muß die ding forffhen fein.
Wirdt denn der Herre einigklich
verstossen, vnd bleiben Zornig e.
wil Er kein Gnade mher erzeigen,
Noch sich hinwider zu vns neigen E
Ist eß denn In seinem Gemüeth
Bantz vnd gar aus, mit seiner Güethe
Vnd hat die Verheißung ein vndte
der sich frembdt stellt, Obr vns nicht kendt,
hat Gott denn Vnser In gemein
vergessen, vnß gnedig zusein,
Vnd Sela.) sein Barmhentzigkeit
fur Zern verschlossen c. das sey weit¬
Aber, doch sprach Ich Jemmerlich¬
das allßzumahl muß leiten Ich¬
Die Rehte handt (glaubs Jedrman)
des höchsten, dles andern kan¬
Drumb, an des Herren Thaten Ich
Gedencke Vnvergessentlich¬
Ja, Ich gedencke feue vnd spat
An all dein vorig Wunderthat.
Vnd rodt von allen wercken dein,
vnd sag von deinem Thun so sein¬
Gott, dein Cerg ist heilig, ohn spitt,
Wo ist so ein mächtiger Gott,
Alß die Gott bist, sehr starck Im Muth
Du bist der Gott, der wunder thut,
Di hast beweiset deine Macht
Vnter den Vylckern vngeschlacht¬
Zu hast erlöst genadtig mit lob¬
Dein liebs Vlck die Kinder Jacob¬
Vnd Joseph, Sele, (brachts aus noth
Die Wasser sahen dich, D Gott,
Ja Herr, die Wasser sahen dich
Vnd zugstetten mit trageren sich,
Die Tieffen tobetten mit stossen.
die dickes wolcken, wasser gessen,
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