188 helmst 0415r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Burids¬ | ||
Der Mir hilft aus dem Schlundt der Drachen, | |||
zum Ersten Sohn wil Ich Ihn machen | |||
der Aller Höhest soll Er werdten | |||
Vnter den Königen auf Erdten¬ | |||
Ich wil Ihm ewnigklich mein Gnad¬ | |||
Behalten wurcksam In der That¬ | |||
Vnd mein Bundt auf das dler best | |||
Ihm bleiben solle steif vnd Vhest¬ | |||
Ich mil Ihm geben ewig kech | |||
Samen, vnd seinen Stul herrlich | |||
Erhalten, wie Ers nhur begert, | |||
So lang der Hiemel Kreffte wrährt. | |||
Wo aber vngeberdter massen¬ | |||
Sein Kinder mein Gesatz verlaßen, | |||
Vnd In meynen Rechten nicht wandeln | |||
Meyn Ordtnungen zu wider handeln, | |||
Vnd sie entheyligen ausspott, | |||
Vnd cehln nicht hadten mein Gebett | |||
So wil Ich Ihre Sunde angkk | |||
Heimsuchen mit der Rutenstarck, | |||
Vnd Ihre Mißethat mit plagen | |||
Auch andern straffen mher, sie schlagen. | |||
Wer, Mein Gnade mit Ich nicht | |||
von Ihme wendten weggericht, | |||
Vnd meine Warheit treuer maßen | |||
Nicht an eine dittel feylen laßen | |||
Ich nicht entheylgen wil meyn Bundt, | |||
vnd nicht endern, was aus meym Mundt¬ | |||
Ist gangen, Ich hab eins Zūuorn¬ | |||
Bey meiner Heyligkeit geschworn | |||
Ih wil dauid Cmeym Knecht) nicht liegen, | |||
Noch Ihn mit einem wortt betriegen, | |||
Sein Same der sol einig sein | |||
vnd sein Stuk, wir der Sonnenschrin¬ | |||
fur mir: wie der Mond, einiklich | |||
Sol Er erhodten sein tredelich, | |||
Vnd gleich, wie der Zeuge so rein, | |||
C. Seland gewers zu besleken sein.</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 12. September 2026, 22:17 Uhr
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|---|---|
der Pfalter Burids¬ |
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