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| Transkription
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Original (sehr hohe Aufloesung)
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Der Pfalter Dauids.
Herr, Sie In steifer zuuersicht
wandeln werdtn In deins Andlitzs Ei¬
Sie wendten teglich frölich sein,
Vber dem grossen Nhamen dein,
Vnd herrlich sein, In freund vnd leid¬
In demer wahren Grechtigkeit
denn du der Ruhm bist Ihrer Stengk
Vnd durch dein Gnad vnd löblich werge
Wirsts erhöhen vnser Hern,
So fast versuncken war zuuorn¬
Der Herr ist vnser Tentz vnd Schuldt,
der heilig In Isciel mildt
I vnser Kömig hochgeehrt
So der feindt Muthwilln steurt vnd wehrt
domals Im Rsichtte redestu
zu deym Heylignn vnd sprachst: Hör zu¬
Ich hab erwehlet einen Held,
der helffen soll, aß abgemeldt,
Ich aus dem Volck erhöhet hab.
Eyn Auserwedten CHirten Knab.)
Ich fundte hab dauid meinen Knecht¬
Ich habe Ihn geslbet recht
Mit meym Heyligen Oel gantz wol¬
Ihn meine handt erhalten sol.
Vnd mein Arm Ihme Stencke geben
die feindte solln Ihn laßen leben,
Nicht vberwelttigen In Lempffen
Vnd sollen Ihne gar nicht dempffen
die Vngerechten, Sondern Ich
wil fur Ihm her gemalttigklich
All seine Widersacher schlagen
Vnd die Ihn haßen, wil Ich plagen,
Aber, Mein Gnade vnd Warheit
Soll sein bey Ihme allezeit¬
Vnd In meym Nahmen Außerborn
Erhaben werdten sol sein Hern.
Ich wil sein hand stellen Ins Meer¬
Sein Rechte In die Waßer her¬
Er wird mich nennen, mit dem wort¬
Du kist mein Vattr, Mein Gott, vnd hort
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