188 helmst 0418r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter damids¬ | ||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst | Er nuft Mich ahn, vnd zu mir schreyht | ||
So wil Ich Ihn In Vnglucks Zeit | |||
Enhörn, ds sein gnediger Gott¬ | |||
Ich bin selbst bey Ihm In der Noth | |||
Ich wil Ihn stanck herauser wissen | |||
zu Ehen machn, vnd viel guts beweisen, | |||
Ich wil Ihm gluck vnd Segen geben | |||
Auch settigen mit langen Leben, | |||
Vnd wil Ihm, ohn mangel vnd feil¬ | |||
Im Fried vnd Freund zeigen mein heil¬ | |||
der 92. Pfalm. | |||
Das ist ein köslich ding furwar | |||
dem Herren dancken Immerdar | |||
Vnd Lobsingen dem Nahmen dem | |||
die Zöhester, heidig vnd win¬ | |||
des morgens foue auch deine Gnad | |||
So neht, wenn man zu Botthe geht¬ | |||
Nachtes, eh man schleffet ein | |||
Verkundigen die Wanheit dein, | |||
zehen Seiten Psadter Spiel, | |||
Auf | |||
vnd auf der Harffen spielen viel¬ | |||
Denn Herr, du lessest singen Mich, | |||
von deinen wercken gantz frölich, | |||
Vnd Ich biß an meins lebens vndt | |||
Rühme die gschaffte demer hendt¬ | |||
Henr, wie seindt deme wergk so gres | |||
die des thnst aus dems hiemnde Schloß | |||
Sosche tirf deine gedanken sindt, | |||
Der bpwrischen kon kein Menschen Kindt¬ | |||
Ein Schrichter heubet das nicht | |||
Vnd ein Narr es auch widerspricht¬ | |||
Aehrter solchs nicht, Ho, was ist das¬ | |||
Die Gotthsen grünnen wie dras | |||
Die vbelthetter blichen adl¬ | |||
Biß das sie werdten allzsenhal | |||
zes grundt vertilget mechttigklich | |||
Immer, Zeitlich vnd ewnigklich¬</poem> | |||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00861.jpg | |||
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Aktuelle Version vom 12. September 2026, 22:21 Uhr
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der Pfalter damids¬ |
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